Charli xcx nahm an der Premiere ihres Mockumentarys 'The Moment' beim Berliner Filmfestival teil, wo sie das Ende ihrer 'Brat'-Ära verkündete. Die Veranstaltung im Zoo Palast zog begeisterte Fans an und umfasste Diskussionen über ihre Rolle und zukünftige Karrierepläne. Sie lobte das Festival dafür, politische und visionäre Filme zu fördern.
Charli xcx trat am 14. Februar 2026 beim Berliner Filmfestival zur europäischen Premiere von 'The Moment' auf, einem Mockumentary unter der Regie von Aidan Zamiri. Die Vorführung fand im Zoo Palast statt, der mit Fans gefüllt war, die bei ihrer Ankunft auf dem roten Teppich schrien. Die Gäste erhielten personalisierte Howard Stirling 'Brat'-Bankkarten, die auf einen Insider-Witz aus dem Film anspielen. Nach der Vorführung trat Charli zusammen mit Zamiri auf die Bühne und bestätigte, dass ihre 'Brat'-Ära beendet ist. «Es fühlt sich wie eine Art längst überfälliger Schlusspunkt in der Welt von 'Brat' an, und ich denke, wir wussten das von Anfang an», sagte sie. «Für mich ist es vorbei. Und man kann das Ende nicht fürchten, wenn es vorbei ist.»Im Film spielt Charli eine Alternate-Reality-Version von sich selbst, die vor dem Dilemma zwischen künstlerischer Integrität und kommerziellem Erfolg steht. Ein von Alexander Skarsgård gespielter Regisseur wird engagiert, um ihre 'Brat'-Tour zu filmen, was ihre Entschlossenheit auf die Probe stellt. Die Besetzung umfasst Rosanna Arquette, Kate Berlant, Jamie Demetriou, Hailey Benton Gates, Isaac Powell, Rish Shah, Kylie Jenner und Rachel Sennott, wobei nur Charli und Zamiri am Berliner Event teilnahmen.'The Moment' hatte letzte Monat Premiere bei Sundance und einen Kinostart in den USA, wo es zum schnellsten verkauften Limited Release von A24 wurde, mit über 50 ausverkauften Vorführungen und den meisten Ticketkäufern unter 35. Es startet nächste Woche in Europa. Bei einer Pressekonferenz reflektierte Charli ihre Rolle und scherzte: «Ich habe mein ganzes Leben dafür trainiert, diese Rolle zu spielen, auf sehr methodische Weise seit dem Tag meiner Geburt.» Sie zog aus realen Erfahrungen: «Habe ich im Fond eines Viano einen Zusammenbruch gehabt, während ich eine Million Zigaretten geraucht habe? Ja.»Charli lobte die Berlinale dafür, «sich nicht vor politischen Filmen zu scheuen, vor Filmen mit einem echten sozialen Aspekt, Filmen von Regisseuren, die wirklich visionär sind und etwas zu sagen haben». Sie fügte hinzu: «Das sind die Filme, die wir lieben und selbst fördern wollen. Ich bin erst am Anfang dieser Branche, aber ich bin leidenschaftlich daran interessiert, in diesen Räumen zu arbeiten.» Ausblickend äußerte sie Bereitschaft für eine neue Ära, Unsicherheit über deren Gestalt: «Ich fühle mich bereit, eine neue Reise anzutreten. Aber ich weiß nicht, was das ist.»