Chevy Chase bestreitet Rassismus in neuem Dok über Community-Kontroversen

In einem neuen CNN-Dokumentarfilm und einem New York Times-Interview hat Chevy Chase Rassismusvorwürfe im Zusammenhang mit seinem umstrittenen Ausstieg aus NBCs Community nach Staffel 4 bestritten. Er sprach über einen wiederaufgekommenen Vorfall auf dem Set mit einem rassistischen Schimpfwort – zuvor in Berichten wie People detailliert – und führte seinen Abgang auf Missverständnisse zurück.

Chevy Chase blickte auf seine Zeit als Stammcastmitglied in Community in einem gemeinsamen New York Times-Interview mit Regisseurin Marina Zenovich für den CNN-Dokumentarfilm 'I'm Chevy Chase and You're Not' zurück. Er beschrieb die Serie als 'not particularly good' und sagte, sein Ausstieg sei auf ein 'too great a misunderstanding of what I was saying and not saying' zurückzuführen, wobei er betonte: 'I’m not racist'.

Der Film beleuchtet Spannungen in Staffel 4, einschließlich Frustration über den Handlungsstrang seines Charakters mit einer Blackface-Handpuppen-Storyline. Chase soll das N-Wort in Wut geäußert haben, was zu Rückschlägen und seinem Abgang führte. Wie zuvor berichtet, beschrieb Regisseur Jay Chandrasekhar einen Zusammenbruch mit Co-Star Yvette Nicole Brown, bei dem Chase brüllte: 'Who fucked me over? My career is ruined!' Er verwies auf frühere Freundschaften, wie mit Richard Pryor, in denen rassistische Begriffe liebevoll verwendet wurden.

The Hollywood Reporter merkte an, dass die Beleidigung nicht an Brown oder Donald Glover gerichtet war, obwohl beide anwesend waren. Andere Cast- und Crewmitglieder lehnten an dem Dokumentarfilm aus Sensibilitätsgründen teil. Brown reagierte auf Instagram: 'There are things I’ve never spoken of publicly... They actually don’t really know me at all.' Glover hatte Chase' rassistische Witze zuvor in einem 2018er New Yorker-Interview kritisiert. Chase sagte 2022 bei CBS Sunday Morning: 'I don’t give a crap... I am who I am.'

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