NBC legte unausgestrahlte Sitcom mit John Cho 2004 auf Eis

2004 produzierte NBC sechs Episoden der Sitcom 'The Men's Room' mit John Cho, strahlte sie aber nie aus, da man mit der kreativen Richtung unzufrieden war. Die Show, die sich um drei Freunde an Lebenskreuzungen drehte, wurde vor der Ausstrahlung gestoppt. Chos Karriere blühte später durch andere Projekte wie die 'Star Trek'-Filme auf.

Die Sitcom 'The Men's Room', mit John Cho in der Hauptrolle —der später als Hikaru Sulu in den 'Star Trek'-Filmen der Kelvin-Timeline Berühmtheit erlangte—, erlebte 2004 ein abruptes Ende. Laut Berichten erforschte die Serie „die Freundschaft von drei Jungs, die an Kreuzungen in ihrem Leben stehen“ und bot auch Scott Cohen und Brian Skala Rollen. Die Produktion schritt bis zur Fertigstellung von sechs vollständigen Episoden voran, doch NBC-Exekutiven, unzufrieden mit der Richtung der Show, zogen den Stecker komplett. nnIm Gegensatz zu vielen kurzlebigen Serien, die wenigstens die Bildschirme erreichen, wurde 'The Men's Room' nie ausgestrahlt und begraben. Diese Entscheidung ermöglichte es dem Sender, frühzeitig Verluste zu begrenzen und der Show das Schicksal schneller Kürzungen oder nächtlicher Restemissionen zu ersparen. nnGlücklicherweise für Cho fiel dieser Rückschlag mit der Veröffentlichung seines Durchbruchfilms 'Harold & Kumar Go to White Castle' im Juli 2004 zusammen, der zu einem Kultklassiker wurde und ihn ins Rampenlicht rückte. Bis 2009 landete er die Rolle des Sulu im 'Star Trek'-Reboot von J.J. Abrams und wiederholte sie in den folgenden Fortsetzungen. nnChos Fernsehkarriere ging weiter mit Hauptrollen in ABCs 'Selfie' und Netflix' Live-Action-Adaption von 'Cowboy Bebop', die beide nach der ersten Staffel endeten. Trotz dieser Kürzungen hat er eine stetige Präsenz im Film und Fernsehen gehalten und die Vergessenheit vermieden, die aus einer längeren Beteiligung an 'The Men's Room' resultiert sein könnte. nnDieser Vorfall unterstreicht eine langjährige Praxis im Netzwerkfernsehen, Projekte vor dem Debüt auf Eis zu legen, die den modernen Streaming-Kürzungen vorausgeht.

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