Cirque du Soleil feiert Premiere der neuen Show Alizé in Berlin

Mit viel Applaus und Jubelrufen wurde die Premiere der neuen Show «Alizé» des Cirque du Soleil in Berlin gefeiert. Die geladenen Gäste, darunter viele Prominente, applaudierten bereits während der Aufführung im Theater am Potsdamer Platz. Die Produktion markiert den ersten festen Standort des Zirkus in Europa.

Die neue Produktion «Alizé» verbindet Akrobatik und Magie in einer Geschichte über den Teenager Alizé, der in eine Traumwelt eintaucht. Das Theater am Potsdamer Platz verwandelt sich dabei in die Traumlandschaft, die Alizé durchwandert. Trapez-Artisten schweben über den Zuschauern, ein Seiltänzer wirkt schwerelos, und Trampolinspringer spiegeln sich im Auf und Ab. Zwischendurch tauchen Clowns auf, begleitet von rätselhaften, menschenähnlichen kleinen Puppen.

Die Produzenten setzen gezielt Licht- und Tricktechnik ein, um Menschen und Gegenstände verschwinden und wieder auftauchen zu lassen. Zu Beginn treibt eine Windhose auf der Bühne kleine Sturmböen durch den Zuschauerraum. Die Musik reicht von leichten Harfenklängen bis zu treibenden Trommeln und Bässen.

Das Ensemble umfasst rund 40 Artistinnen und Artisten aus etwa 20 Ländern. Der Cirque du Soleil, vor rund 40 Jahren in Kanada gegründet, ist weltweit für seine Bühnenshows bekannt. Er tourt international und betreibt Residenzshows, etwa in Las Vegas. In Berlin schafft «Alizé» eine neue kulturelle Attraktion am Potsdamer Platz, nachdem die Blue Man Group im August nach 21 Jahren Abschied nahm.

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