President Claudia Sheinbaum presenting the Olinia electric car at an exhibition.
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Claudia Sheinbaum stellt Olinia vor, Mexikos erstes staatlich gefördertes Elektroauto ab 150.000 Pesos

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Präsidentin Claudia Sheinbaum präsentierte während einer Ausstellung in Zumpango im Bundesstaat Mexiko den Olinia 1, ein kompaktes urbanes Elektrofahrzeug aus mexikanischer Entwicklung.

Präsidentin Claudia Sheinbaum fuhr das Fahrzeug während der Ausstellung in Zumpango selbst. Der Olinia 1 ist ein kompaktes Stadtfahrzeug mit Platz für sechs Passagiere sowie Raum für Rollstühle, einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h und einer Reichweite von über 125 km. Es verwendet eine 14,7-kWh-LFP-Batterie, die an einer 110-Volt-Steckdose in acht Stunden oder bei 220 Volt in vier Stunden aufgeladen werden kann und den Tesla NACS-Ladestandard unterstützt. Der Verbrauch wird mit 49 Cent pro Kilometer angegeben. Der Einstiegspreis liegt bei 150.000 Pesos, wobei die Auslieferungen für die zweite Jahreshälfte 2027 geplant sind. Das Projekt umfasst drei Modelle und zielt auf eine anfängliche Produktion von 20.000 Einheiten pro Jahr ab, die bis 2029 auf 50.000 steigen soll. Mehr als zehn nationale und internationale Unternehmensgruppen haben Interesse an öffentlich-privaten Partnerschaften bekundet, wobei der Exportfokus auf lateinamerikanischen Märkten wie Peru, Kolumbien, Chile, Argentinien, Nicaragua und Guatemala liegt.

Was die Leute sagen

Die ersten Reaktionen auf X spiegeln einerseits den Stolz auf Mexikos erstes heimisches Elektrofahrzeug wider – flankiert von Sheinbaums Zitaten zur Innovationskraft –, stoßen andererseits aber auf Skepsis angesichts der Geschwindigkeit von 50 km/h, fehlender Airbags, der geringen Reichweite sowie Fragen zur öffentlichen Finanzierung und möglichen ausländischen Verbindungen; Kritiker bezeichnen das Fahrzeug als Spielzeug oder Ablenkungsmanöver, während Befürworter darin einen Fortschritt sehen.

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