Kolumnist Tomás Lombana Bedoya veröffentlicht in Diario Occidente eine Reflexion über die ‚Weihnachtsgeschenke‘, die die Bürger Calis und die Stadtverwaltung einander machen sollten, um die Stadt zu verbessern.
In seiner Kolumne mit dem Titel ‚El aguinaldo para Cali‘, veröffentlicht am 23. Dezember 2025 in Diario Occidente, teilt Tomás Lombana Bedoya eine persönliche Anekdote, die ihn dazu inspiriert, über symbolische Geschenke für die Stadt nachzudenken, die als Tor zum Himmel bekannt ist.
Bedoya teilt seine Liste in zwei Teile. Für die Bürger schlägt er Verpflichtungen vor wie das Respektieren von Regeln und Gesetzen, das Melden von Korruption, das Zahlen von Steuern, das Nicht-Versmutzen der Straßen, das Respektieren des Lebens anderer, Hilfsbereitschaft, die Teilnahme an demokratischen Prozessen, ein gutes Vorbild für Kinder, den Schutz der Umwelt und positives Sprechen über Cali mit soliden Argumenten.
Für die Stadtverwaltung schlägt er vor: null Korruptionsakte, das Abschließen von Vorgängerprojekten, das Hinterlassen von Initiativen für die nächste Regierung, kluges Investieren von Steuern, Sicherstellen grundlegender Bedürfnisse für vulnerable Kinder, Vermeidung von Machtmissbrauch, Förderung wirtschaftlicher Entwicklung, Zuhören und Betreuen der Bürger, Planung des städtischen Wachstums und Garantie des Zugangs zu Grundversorgungsdiensten.
Der Autor betont, dass die Erfüllung dieser 20 Punkte Cali verändern würde, da Fortschritt gemeinsame Verantwortung zwischen Bewohnern und Beamten erfordert. ‚Die Gleichung ist einfach und erlaubt keine Abkürzungen: Jeder trägt bei‘, schreibt er. Er kritisiert die geforderte Geduld der Stadt und fordert feste Entscheidungen, sichtbare Werke und eine spürbare Verwaltung in den Vierteln. ‚Regieren bedeutet Handeln, Zuhören und Korrigieren, denn die Amtszeit ist nicht ewig, aber die Folgen sind es‘, schließt Bedoya.