Kubanischer Minister verurteilt internationale rechtsextreme Operation gegen Kuba

Der kubanische Außenminister Bruno Rodriguez hat heute in Havanna die Zusammenstellung einer organisierten politischen Operation durch die internationale Rechte verurteilt, um Hass gegen sein Land zu schüren.

Am 28. November 2025 warnte der kubanische Außenminister Bruno Rodriguez Parrilla vor einer koordinierten Aktion globaler rechtsextremer Kräfte. Diese Operation ziele nach seiner Anklage darauf ab, systematisch Feindseligkeit und Abneigung gegenüber Kuba zu erzeugen.

Das Ereignis fand in Havanna, der Hauptstadt Kubas, statt und wurde von Prensa Latina berichtet. Rodriguez, der seit 2009 Außenminister ist, betonte den organisierten Charakter dieser politischen Initiative. In den ersten Aussagen wurden keine weiteren Details zu beteiligten Akteuren oder konkreten Maßnahmen der Operation genannt.

Solche Verurteilungen sind Teil des Kontexts diplomatischer Spannungen, mit denen Kuba konfrontiert ist, gegenüber bestimmten internationalen Sektoren, obwohl der Minister diese Operation nicht explizit mit jüngsten Ereignissen in Verbindung brachte. Die Erklärung unterstreicht Kubas Haltung zur Verteidigung seiner Souveränität gegen angebliche Verleumdungskampagnen.

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