Kubanischer Präsident gedenkt der Schlacht von Alegría de Pío

Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat der Schlacht von Alegría de Pío gedacht, dem ersten bewaffneten Zusammenstoß der Granma-Expeditionäre und einem Symbol für die Wiederaufnahme des revolutionären Kampfes in Kuba. Das historische Ereignis fand am 5. Dezember statt. Diese Gedenkveranstaltung hebt ihre Bedeutung in der kubanischen Geschichte hervor.

In Havanna gedachte Präsident Miguel Díaz-Canel am 5. Dezember 2025 der Schlacht von Alegría de Pío, einem Schlüsselmoment der kubanischen Revolution. Laut Prensa Latina war diese Schlacht der erste bewaffnete Zusammenstoß der Expeditionäre, die auf der Yacht Granma eintrafen, und markierte den Neustart des bewaffneten Kampfes gegen die Diktatur von Fulgencio Batista im Jahr 1956.

Die Gedenkveranstaltung unterstreicht den symbolischen Wert von Alegría de Pío als Ausgangspunkt der Guerilla-Bewegung, die letztlich das Regime stürzte. Díaz-Canel rief in seiner Botschaft diesen Kampf als Emblem des revolutionären Widerstands auf. Es werden keine spezifischen Handlungen der aktuellen Gedenkveranstaltung detailliert, doch sie hebt die Kontinuität der kubanischen Geschichte bis in die Gegenwart hervor.

Beide Quellen stimmen in der Beschreibung des historischen Ereignisses überein, wobei eine « gedenkt » und die andere « erinnert » verwendet, ohne wesentliche Widersprüche. Diese jährliche Erinnerung verstärkt die offizielle Erzählung der Revolution.

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