Alex Sauser-Monnig hat ihr zweites Album als Daughter of Swords veröffentlicht, betitelt Alex, das ihr erstes Solo-Langspiel seit sechs Jahren markiert. Das Album verbindet Americana- und Folk-Wurzeln mit modernen Synthesizern und Percussion und erforscht Themen der Verletzlichkeit und persönlichen Reflexion. Sauser-Monnig liefert intime Zerlegungen jedes Tracks, die Inspirationen von Träumen bis zu gesellschaftlichen Kritiken offenbaren.
Letzten Freitag hat Alex Sauser-Monnig Alex veröffentlicht, ihr zweites Album unter dem Pseudonym Daughter of Swords. Dieses Projekt entwickelt sich aus ihren Folk- und Americana-Wurzeln weiter und integriert Synthesizer, schwungvolle Percussion und Vocals, die von Juchzern zu schwelenden Summen wechseln. Paste-Mitarbeiter Andy Crump lobte seine Vielfalt: „Von Track zu Track, von Vers zu Vers klingen hier keine zwei Songs in Ton oder Textur gleich. Für eine Künstlerin mit Wurzeln in den Traditionen von Americana und Folk-Musik liest sich Alex als deutlich modern, außer auf Songs, wo es stattdessen retro wirkt, oder auf denen, wo diese Aromen von Vergangenheit und Gegenwart kollidieren.“
Das Album dient als Gefäß für Sauser-Monnigs Übergangssound, wobei Tracks wie „Alone Together“ helle Gitarren und ehrliche Lyrics über Isolation hervorheben: „I don’t really want to see anybody, except my friends and my dog and my paycheck money.“ In ihrem Track-für-Track-Kommentar erklärt sie, dass der Aufnahmeprozess mit Akustikgitarren begann, aber pivotiert wurde, um der Energie jedes Songs zu entsprechen. Für „Talk to You“ verwandelte Co-Produzentin Amelia Meath einen Gitarrenpart in Sex-Metaphern durch Soundeffekte.
Andere Songs tauchen in persönliche und breitere Themen ein. „Hard On“ thematisiert Geschlechtsdysphorie mit energiegeladenen Verweisen auf Robert Palmer und Huey Lewis, während „Money Hits“ über Klassenkämpfe reflektiert: „money is imaginary and if you have it, it’s almost as invisible as air, and if you don’t it’s like a brick wall.“ „Morning in Madison“ fängt eine zum Scheitern verurteilte Verliebtheit ein, inspiriert von A Charlie Brown Christmas. Tracks wie „Willow“ stammen aus einem Traum von Bandkollege Nick Sanborn als Ent, und „Vacation“ kritisiert die Verderbnis des Reichtums nach dem Anschauen von Staffel eins von The White Lotus.
„Song“ befasst sich mit der Demenz ihres Vaters mit unerwarteter Leichtigkeit, und „West of West“ reagiert auf den Paradise-Feuer von 2018 und sinniert über den Manifest Destiny inmitten des Klimawandels. Live aufgenommene Elemente, wie der atemlose Schwarm in „All I Want is You“, fügen rohe Energie hinzu. Alex ist jetzt über Psychic Hotline erhältlich.