Das Department of Basic Education hat die Öffentlichkeit aufgefordert, keine falschen Informationen über die laufenden Matric-Prüfungen zu verbreiten. Dies folgt auf irreführende Berichte in sozialen Medien, die behaupten, dass das Mathematical Literacy-Papier neu geschrieben werden müsse. Beamte betonen den negativen Einfluss solcher Fake News auf die Kandidaten.
Das Gauteng Education Department, in Koordination mit dem nationalen Department of Basic Education (DBE), hat am 7. November 2025 eine Warnung gegen die Verbreitung falscher Informationen bezüglich der aktuellen Matric-Prüfungen herausgegeben. Diese Warnung kommt inmitten zirkulierender Gerüchte auf Social-Media-Plattformen, die andeuteten, dass das Mathematical Literacy-Fragepapier neu geschrieben werden müsse.
Steve Mabona, Sprecher des Gauteng Education Departments, hob die schädlichen Auswirkungen solcher Fehlinformationen hervor. „Jede Fake News, die zirkuliert, hat einen negativen Einfluss auf die Kandidaten, daher sollten Gemeindemitglieder aufpassen, was sie sagen“, erklärte Mabona.
Das DBE verstärkte diese Botschaft durch einen offiziellen Twitter-Beitrag von seinem Account @DBE_SA. Der Tweet, markiert mit #FakeNewsAlert, warnte: „Die Schulgemeinschaft wird davor gewarnt, einer WhatsApp-Nachricht zu glauben, die derzeit die Runde macht bezüglich der Prüfungen. Wenn eine Nachricht nicht über offizielle Kanäle gekommen ist, betrachten Sie sie bitte als falsch und irreführend. #StayAlert #StopFakeNews."
Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Bemühungen, Fehlinformationen während hoch angesetzter nationaler Prüfungen zu bekämpfen, die für südafrikanische Schüler, die ihre Sekundarschulausbildung abschließen, entscheidend sind. Das DBE hat zuvor Notfallpläne für den Matric-Prozess 2025 vorbereitet, wie in verwandten Ankündigungen festgehalten, um die Prüfungsintegrität inmitten verschiedener Herausforderungen zu gewährleisten.