Der Bürgermeister von Santiago, Mario Desbordes, zog ein positives Fazit aus den Neujahrsfeiern 2026 an der Torre Entel, die nach sieben Jahren zurückkehrten. Etwa 300.000 Menschen versammelten sich in der unmittelbaren Umgebung und 500.000 insgesamt, ohne größere Zwischenfälle zu bedauern. Die Gemeinde entfernte 120 Tonnen Müll mit über 200 Arbeitern und stellte den Verkehr bis 5:30 Uhr wieder her.
Am 31. Dezember und 1. Januar belebte die Torre Entel in Santiago die traditionellen Neujahrsfeiern wieder mit einer Show, die Feuerwerk und Auftritte von Künstlern wie La Noche, Américo und Princesa Alba umfasste. Dieses Ereignis, das sieben Jahre gefehlt hatte, zog eine große Menschenmenge an, wie Bürgermeister Mario Desbordes feststellte.
„Das Fazit ist durchaus positiv. Es gab keine zu bedauernden Situationen. Wir schätzen etwa 300.000 Menschen in der unmittelbaren Umgebung der Torre Entel und über 500.000 in der äußeren Zone", sagte Desbordes am Donnerstag, den 1. Januar 2026.
Der Bürgermeister betonte das Fehlen schwerer Vorfälle und Lektionen für zukünftige Veranstaltungen. "Viel gelernt fürs nächste Jahr, für dieses Jahr schon 2026, damit es perfekt wird", fügte er hinzu.
Bezüglich der Nachsorge-Aufräumarbeiten bemerkte Desbordes, dass bis 13 Uhr 120 Tonnen Müll entsorgt wurden, eine typische Menge für große Events. Der Verkehr normalisierte sich bis 5:30 Uhr, mit sauberen Kreuzungen. Allerdings stellte die Entfernung von Konfetti aus Grünflächen größere Herausforderungen dar.
Der Betriebsdirektor der Gemeinde Santiago, Miguel Olivares, beschrieb den Einsatz: "Wir haben 200 Personen beim Kehren eingesetzt, plus die mit Maschinen, weil wir auch Hochdruckreinigen mussten."