In Hamburg hat die Stadtreinigung in der Silvesternacht und am Neujahrsmorgen rund drei Tonnen weniger Müll eingesammelt als im Vorjahr. Etwa 80 Mitarbeiter sammelten an belebten Plätzen 16 Tonnen Abfall, darunter Glasscherben, Flaschen und Verpackungen. Ein Sprecher führt dies auf nasskaltes Wetter und gesteigertes Umweltbewusstsein zurück.
Hamburgs Stadtreinigung hat nach der Silvesternacht eine positive Entwicklung gemeldet: Im Vergleich zum Vorjahr wurden rund drei Tonnen weniger Müll beseitigt. Insgesamt sammelten etwa 80 Mitarbeiter an belebten Orten der Hansestadt rund 16 Tonnen Abfall ein. Der Müll bestand hauptsächlich aus Glasscherben, Flaschen, Verpackungen und Resten von Böllern.
Ein Sprecher der Stadtreinigung erklärte die Reduktion mit dem nasskalten Wetter, das die Feierlichkeiten dämpfte, sowie mit einem gesteigerten Bewusstsein der Bevölkerung für ordnungsgemäße Entsorgung. «Die Tendenz ist eine positive», betonte er.
Die Einsätze konzentrierten sich auf zentrale Plätze wie die Landungsbrücken, den Fischmarkt und die Reeperbahn. In anderen Stadtteilen wird der Silvesterabfall während der regulären Reinigungsarbeiten entfernt oder von Anwohnern selbst beseitigt. Diese Maßnahmen unterstreichen Hamburgs Bemühungen um Sauberkeit und Nachhaltigkeit in der Stadt.