Bei einem Brand in einer Doppelhaushälfte in Jatznick ist ein Hund ums Leben gekommen. Die drei Bewohner konnten rechtzeitig fliehen, ein 51-Jähriger wurde mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden beläuft sich auf rund 150.000 Euro.
In Jatznick im Landkreis Vorpommern-Greifswald brach am Mittwoch ein Brand in einer Doppelhaushälfte aus. Die Polizei teilte mit, dass der Feuerherd im Obergeschoss lag und aus bislang unbekannten Gründen entstand. Ein Hund konnte nicht mehr aus dem Gebäude gerettet werden und starb.
Die drei Bewohner der betroffenen Haushälfte – im Alter von 40, 51 und 75 Jahren – verließen das Haus rechtzeitig. Der 51-Jährige wurde wegen Verdachts auf Rauchvergiftung in eine Klinik gebracht, alle anderen blieben unverletzt. Das 69 Jahre alte Ehepaar aus der angrenzenden Haushälfte war ebenfalls zeitig in Sicherheit.
Die Ermittler schätzen den Sachschaden auf etwa 150.000 Euro. Die betroffene Doppelhaushälfte ist nicht mehr bewohnbar. Die Ursache des Feuers wird weiter untersucht.