Getränkeverband warnt vor Gesundheitsrisiken durch illegalen Alkohol

Die Drinks Federation of South Africa hat Verbraucher vor den Gefahren durch illegalen Alkohol gewarnt, insbesondere für den Zeitraum um Ostern. Gefälschte und nachgeahmte Produkte können schädliche Substanzen wie Methanol und Industriechemikalien enthalten. Behörden raten dazu, nur bei seriösen Anbietern einzukaufen.

Die Drinks Federation of South Africa hat eine Warnung vor den wachsenden Risiken durch den Konsum von illegalem Alkohol herausgegeben, insbesondere mit Blick auf das Osterfest. Der Verband betonte, dass gefälschte und nachgeahmte Getränke oft gefährliche Elemente wie Methanol und Industriechemikalien enthalten, die zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen können.

Dr. Shamal Ramesar, Leiter der Forschungsabteilung des Verbandes, skizzierte vier Hauptkategorien für illegalen Alkohol. Dazu gehören gefälschte Produkte, Alkoholhandel durch Schmuggel und Raubüberfälle, Alkoholsteuerbetrug sowie selbstgebraute oder traditionelle alkoholische Getränke, die in Südafrika bekannt sind.

"Wenn wir in der Getränkeindustrie von illegalem Alkohol sprechen, unterteilt sich dies in vier Hauptkategorien", erklärte Ramesar. "Die erste ist die uns allen bekannte Kategorie, nämlich gefälschter Alkohol. Dann der Alkoholhandel, auf den Sie sich bezogen haben, also Schmuggel und Raubüberfälle. Die dritte Art von illegalem Alkohol ist Alkoholsteuerbetrug. Die letzte Kategorie ist etwas, das uns als Südafrikanern vertraut ist: selbstgebraute und traditionelle alkoholische Getränke. Genau deshalb möchten wir alle Verbraucher dringend dazu aufrufen, sicherzustellen, dass die gekauften Produkte sicher sind und bei seriösen Getränkehändlern erworben werden."

Verbrauchern wird geraten, Produkte sorgfältig zu prüfen und zur eigenen Sicherheit nur bei vertrauenswürdigen Getränkehändlern einzukaufen.

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