Über 120 Autofahrer wurden seit Beginn des langen Osterwochenendes in Johannesburg wegen Trunkenheit am Steuer festgenommen. Das Johannesburg Metro Police Department (JMPD) bestätigte zwei Todesfälle bei getrennten Verkehrsunfällen, bei denen ein Fußgänger sowie ein Beifahrer ums Leben kamen. JMPD-Sprecher Xolani Fihla mahnte die Verkehrsteilnehmer angesichts der andauernden Polizeieinsätze zur Vorsicht.
Das Johannesburg Metro Police Department (JMPD) meldete seit Beginn des langen Osterwochenendes am 3. April 2026 mehr als 120 Festnahmen wegen Trunkenheit am Steuer im Stadtgebiet. Zwei Menschen kamen bei getrennten Vorfällen ums Leben: ein Fußgänger und ein Beifahrer bei Verkehrsunfällen. Das JMPD hat im Rahmen seiner Bemühungen für eine sicherere Stadt die Anhalte- und Durchsuchungsaktionen sowie Verkehrskontrollen in allen Regionen von Johannesburg intensiviert. Die Beamten verfolgen während der Feiertage eine Null-Toleranz-Politik. Sprecher Xolani Fihla erklärte, dass die polizeilichen Maßnahmen während der gesamten Osterfeiertage fortgesetzt würden. Er appellierte an Autofahrer, Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und auf Alkohol zu verzichten, während er Fußgängern riet, ausgewiesene Übergänge zu nutzen und auf ihre Sichtbarkeit zu achten. "Während wir in den verbleibenden Teil des langen Wochenendes gehen, bitten wir alle Verkehrsteilnehmer um äußerste Vorsicht", sagte Fihla. "Fußgänger werden daran erinnert, sichtbar zu bleiben und ausgewiesene Übergänge zu nutzen, während Autofahrer die Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten und vor Fahrtantritt keinen Alkohol konsumieren dürfen. Unsere Einsätze bleiben in allen Regionen in vollem Umfang bestehen, um die Sicherheit unserer Gemeinschaft zu gewährleisten."