Verkehrsministerin Barbara Creecy hat während einer Sicherheitskontrolle an der Mautstelle N1 Kranskop in Limpopo die Autofahrer dazu aufgerufen, sich vor dem Osterwochenende an die Verkehrsregeln zu halten. Sie betonte, dass Alkohol und Drogen zu vermeiden, Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und die Verkehrstüchtigkeit der Fahrzeuge sicherzustellen seien. Die Behörden meldeten bereits ein hohes Verkehrsaufkommen auf den Hauptverkehrsstraßen, da die Ferienreisezeit beginnt.
Verkehrsministerin Barbara Creecy mahnte die Verkehrsteilnehmer, sich vor dem geschäftigen Osterwochenende an die geltenden Verkehrsregeln zu halten. Am Donnerstag äußerte sie sich anlässlich der Verkehrssicherheitskampagne an der Mautstelle N1 Kranskop in Limpopo und warnte ausdrücklich vor dem Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss.
„Bitte konsumieren Sie keinen Alkohol und nehmen Sie keine Drogen, bevor Sie sich ans Steuer setzen. Halten Sie die Geschwindigkeitsbegrenzungen ein. Überhöhte Geschwindigkeit tötet. Bitte fahren Sie mit angepasster Geschwindigkeit, damit Sie und Ihre Familie sicher ankommen. Stellen Sie vor Antritt Ihrer Reise sicher, dass Ihr Fahrzeug verkehrstüchtig ist. Überprüfen Sie insbesondere Ihre Reifen“, so Creecy.
Auf den Hauptverkehrsstraßen wurde ein hohes Verkehrsaufkommen verzeichnet. Die Verkehrspolizei von Gauteng meldete an der Mautstelle Pumulani über 2 080 Fahrzeuge pro Stunde auf der N1 zwischen Pretoria und Polokwane sowie 1 100 Fahrzeuge pro Stunde an der Mautstelle De Hoek in Heidelberg auf der N3 von Johannesburg nach Durban. An der Mautstelle Kranskop wurden über 2 000 Fahrzeuge pro Stunde erwartet, auf der N1 sogar über 2 500, da Reisende auf dem Weg zu den Osterwallfahrten nach Moria oder in die Nachbarländer sind.
Sello Maremane, Sprecher der Verkehrspolizei von Gauteng, rief die Autofahrer dazu auf, unnötige Spurwechsel zu vermeiden, um Staus zu verhindern. Creecy verwies auf verstärkte Kontrollen durch landesweite Verkehrsbeamte, die für eine höhere Präsenz sorgen sollen. Provinzen wie North West, Western Cape und Free State haben verbesserte Verkehrssicherheitspläne angekündigt, die eine verstärkte Polizeipräsenz und Straßensperren umfassen.