ChildSafe South Africa und die Road Traffic Management Corporation (RTMC) haben dazu aufgerufen, über das bevorstehende Osterfest verstärkt auf die Verkehrssicherheit zu achten. Kinder im Alter von fünf bis 19 Jahren machten während der Osterfeiertage im vergangenen Jahr 7,2 Prozent der Verkehrstoten aus. Am Freitagmorgen kam es in Khayelitsha zu zwei Vorfällen von Gesetzesverstößen.
ChildSafe South Africa und die Road Traffic Management Corporation (RTMC) haben an alle Verkehrsteilnehmer appelliert, in der Osterzeit besonders auf die Sicherheit von Kindern im südafrikanischen Straßenverkehr zu achten. Der Sprecher der RTMC, Simon Zwane, betonte, dass die Verkehrssicherheit für alle Verkehrsteilnehmer oberste Priorität haben müsse. „Untersuchungen zu Verkehrsunfällen zeigen immer wieder, dass die korrekte Verwendung von Kindersitzen die effektivste Maßnahme für die Sicherheit im Straßenverkehr ist. Wir bitten daher alle Eltern eindringlich, sicherzustellen, dass die Kinder während der Fahrten über Ostern ordnungsgemäß gesichert sind“, erklärte Zwane. Die RTMC berichtete, dass Kinder im Alter zwischen fünf und 19 Jahren 7,2 Prozent der Todesopfer im Straßenverkehr während der Osterzeit des letzten Jahres ausmachten. Unterdessen bearbeiteten Verkehrsbeamte am Freitagmorgen zwei Vorfälle von Gesetzesverstößen in Khayelitsha auf den Cape Flats, in der Nähe des Ortes, an dem das Mobilitätsministerium der Provinz Westkap seinen Oster-Verkehrssicherheitsplan vorgestellt hatte. Die Leiterin der Provinzverkehrspolizei, Maxine Bezuidenhout, teilte mit, dass zwei Fahrer aufgrund ihres rücksichtslosen Verhaltens festgenommen wurden. „Bereits bei der Auftaktveranstaltung heute Morgen in der Spine Road wurde ein Fahrer wegen Alkohol am Steuer verhaftet, nachdem er bei einem Atemalkoholtest mehr als den doppelten gesetzlichen Grenzwert aufwies. In einem weiteren Vorfall kollidierte ein 17-jähriger Taxifahrer mit einem Verkehrsschild, floh vom Unfallort und wurde kurz darauf von den Beamten festgenommen“, so Bezuidenhout.