Autofahrer vor Verzögerungen am Grenzübergang Beitbridge ab Sonntagabend gewarnt

Am Grenzübergang Beitbridge in Musina wird ab Sonntagabend mit Verkehrsbehinderungen gerechnet, da Urlauber von den Osterfeiertagen zurückkehren. Beamte der Border Management Authority haben Drohnen, Körperkameras und gepanzerte Fahrzeuge eingesetzt, um den Andrang zu bewältigen und die Sicherheit zu erhöhen. Kommissar Dr. Michael Masiapato plant von Montag bis Mittwoch einen Kontrollgang vor Ort.

Der Grenzübergang Beitbridge verzeichnete bisher einen ausgeglichenen Verkehrsfluss mit wenigen Bussen und Lastwagen, doch die Behörden erwarten einen Anstieg, da sich die Urlauber nach Ostern auf den Heimweg machen. Die Sprecherin der Border Management Authority (BMA), Mmemme Mogotsi, erklärte, dass der Verkehr zunehmen werde, was den Einsatz von Drohnen zur Überwachung gefährdeter Bereiche sowie von Körperkameras für das Wachpersonal erforderlich mache, um die Überwachung und Verantwortlichkeit zu stärken. Der stellvertretende BMA-Kommissar Azwi Managa erläuterte die verstärkten Überprüfungsprozesse für Busse. „Unsere BMA-Grenzschutzbeamten werden die Pässe kontrollieren, die Polizei wird den Bus durchsuchen und anschließend werden unsere Gesundheitsspezialisten am Hafen die Personen scannen“, erklärte Managa und skizzierte damit die Schritte, einschließlich der Überprüfung von Passagierlisten und der Einwanderungsabfertigung. Gepanzerte Fahrzeuge von DCD Protected Mobility wurden eingeführt, um schwer zugängliche Grenzgebiete zu patrouillieren. Ruben Coetzee merkte an: „Wir sehen viele Menschen, die illegal die Grenze überqueren, daher gelangen auch illegale Zigaretten und andere Substanzen über die Grenze“, und unterstrich damit deren Rolle bei der schnellen Reaktion und Sicherheit. Kommissar Dr. Michael Masiapato wird im Rahmen dieser Maßnahmen von Montag bis Mittwoch einen Kontrollgang am Hafen durchführen.

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