Die Border Management Authority hat bestätigt, dass ein Bus, der auf der N1 bei Bloemfontein mit undokumentierten simbabwischen Staatsbürgern gestoppt wurde, vorschriftsmäßig den Grenzübergang Beitbridge passiert hat. Die Behörden nahmen 20 Erwachsene fest und brachten 12 Kinder an einem sicheren Ort unter. Die Dokumente aller 43 Passagiere wurden bei der Einreise als rechtmäßig überprüft.
Ein Bus mit 32 undokumentierten simbabwischen Staatsbürgern wurde am Donnerstagabend bei einer Polizeikontrolle auf der N1 in der Nähe von Bloemfontein im Freistaat gestoppt. Das Fahrzeug war auf dem Weg nach Kapstadt. Beamte trennten 12 Kinder von ihren Begleitpersonen, nahmen 20 Erwachsene fest und brachten die Kinder in eine sichere Unterbringung.
Der BMA-Kommissar Michael Masiapato bestätigte, dass der Bus den Grenzübergang Beitbridge gemäß allen vorgeschriebenen Verfahren durchlaufen hatte. Bei der Ankunft passierte er das Nordtor, wo die 43 Passagiere mit ihrem Gepäck zur obligatorischen Überprüfung ausstiegen.
Der Bus wurde auf undokumentierte Personen durchsucht und der Fahrer legte ein Passagierverzeichnis mit Namen und Passnummern vor. BMA-Sprecherin Mmemme Mogotsi erklärte: „Jeder Passagier ging zu den Einwanderungsschaltern, wo er seinen Reisepass den BMA-Einwanderungsbeamten vorlegte. Alle Dokumente wurden überprüft und als rechtmäßig befunden, und die Passagiere wurden ordnungsgemäß abgefertigt und erhielten im Einklang mit den geltenden Einwanderungsvorschriften die Einreiseerlaubnis nach Südafrika.“