40 kg Cannabis am Flughafen Bole als gefährliches Holz deklariert beschlagnahmt

Die Behörden am internationalen Flughafen Bole haben bei einem Transitflug von Thailand über Johannesburg 40 kg Cannabis beschlagnahmt, das in Gepäckstücken als „Adenjaz Etz“-Holz getarnt war. Luftfahrtexperten des National Intelligence and Security Service (NISS) entdeckten die Drogen bei Kontrollen. Ein ähnlicher, kleinerer Fund ereignete sich vor Kurzem.

Addis Abeba, 11. Megabit 2018 (Fana) – Während des Transits am internationalen Flughafen Bole beschlagnahmten Experten des National Intelligence and Security Service (NISS) 40 kg Cannabis, das in eingefrorenem Gepäck eines Fluges von Bangkok, Thailand, über Johannesburg, Südafrika, als gefährliches Holz namens „Adenjaz Etz“ getarnt war. Wie aus den Angaben hervorgeht, enthielt das Gepäck 37 Teile mit einem Gesamtgewicht von etwa 40 kg. Laut Informationen, die Fana Digital vorliegen, entdeckten die Experten für Luftsicherheit des NISS die Drogen durch eine klare Befehlskette, die Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren, den Einsatz moderner Technologie und gründliche physische Kontrollen. Der Besitzer ist britischer Staatsbürger, weitere Ermittlungen dauern an. In einem ähnlichen Fall wurden während des Transits am Flughafen Bole 3 Stücke Cannabis mit einem Gewicht von 160 g, die ebenfalls als „Adenjaz Etz“ gekennzeichnet waren, bei einem Flug von Paris nach Moroni auf den Komoren sichergestellt. Die Behörde erklärte, dass aktuelle Kontrollen am Flughafen solche Versuche durch strenge Verfahren erfolgreich unterbunden hätten. Der NISS bekräftigte sein Engagement für den Schutz der nationalen Sicherheit und den Ruf der äthiopischen Luftfahrt durch hohe Einsatzbereitschaft.

Verwandte Artikel

Illustration of a Swedish man handcuffed and escorted by police at Arlanda Airport after extradition from Morocco for serious drug offenses.
Bild generiert von KI

Mann nach Auslieferung aus Marokko wegen schwerer DrogenDelikte festgenommen

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Ein 39-jähriger Schwede wurde auf wahrscheinlichkeitsgrund Verdacht schwerer DrogenDelikte nach Auslieferung aus Marokko nach Schweden festgenommen. Er traf Mittwochabend in Arlanda ein und wurde freitags am Amtsgericht Norrtälje festgenommen. Die Ermittlungen betreffen eine Kokain-Reinigungsanlage mit großen Mengen schwarzem Kokain.

Eine weibliche Verdächtige wurde bei dem Versuch erwischt, am internationalen Flughafen Bole Kokain zu schmuggeln, und es wird gegen sie ermittelt. Die Fana Media Corporation berichtete über den Vorfall.

Von KI berichtet

Behörden im Departamento Huila stellten einen Lkw fest, der 910 Kilogramm Marihuana in Plastikrollen transportierte und nach Bogotá unterwegs war. Der Fahrer wurde nach Fluchtversuch festgenommen. Der Beschlagnahmewert beträgt über 600 Millionen Pesos.

Bei einer nächtlichen Operation interceptierten Beamte der argentinischen Küstenwache ein Boot, das Marihuana aus Paraguay über den Paraná-Fluss nach Montecarlo, Misiones, schmuggelte. Sie stellten 450,6 Kilogramm der Droge sicher, im Wert von über 1,644 Milliarden Pesos. Die Ladung wurde in der Küstervegetation zurückgelassen, nachdem die Schmuggler geflohen waren.

Von KI berichtet

Die kenianische Steuerbehörde (KRA) hat ihr Kontrollverfahren für das Gepäck von Passagieren bei der Ankunft von internationalen Flügen erläutert. Sie hob dabei beschränkte Waren, die spezielle Genehmigungen erfordern, sowie verbotene Güter hervor. Reisenden wird geraten, Waren transparent anzumelden und die entsprechenden Dokumente mitzuführen.

In the latest of several recent incidents at Hong Kong's airport, a woman and two teenagers have been arrested after suspected pepper spray canisters and brass knuckles were found in their luggage bound for the US and Canada. Police received reports of the prohibited items during security checks. The trio were released on bail pending further investigation.

Von KI berichtet

Hongkonger Behörden haben 125 kg Kokain von einem ugandischen Kurier beschlagnahmt, der durch Ekurhuleni gereist war, was die Rolle der Region in internationalen Drogenrouten unterstreicht. Der ehemalige Polizist Marius van der Merwe deckte Polizeikorruption im Zusammenhang mit Syndikaten auf, bevor er in Brakpan ermordet wurde. Werber nutzen vulnerable Personen aus, während Kingpins der Justiz entkommen inmitten systemischer Versäumnisse.

 

 

 

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen