Die Drogenfahndungsbehörde der Polizei von Süd-Sumatra und regionale Einheiten haben in der vergangenen Woche 116 Drogenfälle aufgedeckt und 163 Verdächtige festgenommen. Die Beamten stellten über 7 kg Methamphetamin, Marihuana, Ecstasy und Etomidat sicher. Die Operationen konzentrierten sich auf Palembang und die Grenzgebiete.
Die Polizei von Süd-Sumatra hat in der vergangenen Woche intensive Operationen gegen den regionenübergreifenden Drogenhandel gestartet. Die Drogenfahndungsbehörde und regionale Einheiten deckten 116 Polizeiberichte auf und nahmen insgesamt 163 Verdächtige fest. Zu den beschlagnahmten Gegenständen gehörten 7.236,9 Gramm Methamphetamin, 1.727,42 Gramm Marihuana, 879 Ecstasy-Pillen und 20 Einheiten Etomidat. Der Drogenfahndungsleiter Kombes Pol Yulian Perdana erklärte: „Mehr als sieben Kilogramm Meth in so kurzer Zeit sicherzustellen, zeigt, dass die Drogennetzwerke nach wie vor äußerst aktiv sind. Der Fund von Etomidat deutet auf sich entwickelnde Taktiken hin, daher müssen wir anpassungsfähig und wachsam bleiben.“ Der größte Schlag gelang in Ogan Ilir, wo über vier Kilogramm Meth beschlagnahmt wurden. Die Direktion verzeichnete dort 17 Berichte, 30 Verdächtige, fast drei Kilogramm Meth und Hunderte von Ecstasy-Pillen. Der Leiter der Öffentlichkeitsarbeit, Kombes Pol Nandang Mu’min Wijaya, betonte das Engagement der Polizei. „Dies ist nicht nur die Aufdeckung von Fällen, sondern die reale Präsenz des Staates, um die Gesellschaft vor Drogenbedrohungen zu schützen. Wir fordern alle gesellschaftlichen Akteure dazu auf, zusammenzuarbeiten, indem sie Informationen bereitstellen, da der Kampf gegen Drogen eine gemeinsame Verantwortung ist“, sagte er am Sonntag, dem 19. April 2026. Die Polizei schätzt, dass durch diese Beschlagnahmungen Tausende Menschen vor möglichem Drogenmissbrauch bewahrt wurden, und verspricht, die Überwachung der Hauptvertriebswege zu verstärken.