Behörden durchsuchen sechs Wohnungen in Mexiko-Stadt und beschlagnahmen Drogen

Das Sicherheitssekretariat von Mexiko-Stadt führte in mehreren Stadtbezirken sechs Razzien in Wohnungen durch, bei denen sechs Personen festgenommen und verschiedene Drogenportionen sichergestellt wurden. Die Operation, die durch Bürgerbeschwerden ausgelöst wurde, erfolgte unter Beteiligung mehrerer föderaler und lokaler Behörden. Die Gebäude wurden unter polizeiliche Aufsicht gestellt und versiegelt.

Das Sicherheitssekretariat von Mexiko-Stadt (SSC) vollstreckte sechs Durchsuchungsbeschlüsse für Wohnungen in den Bezirken Miguel Hidalgo, Iztapalapa, Cuauhtémoc und Gustavo A. Madero, nachdem Ermittlungen aufgrund von Hinweisen auf Drogenlagerung und -vertrieb eingeleitet worden waren.

In Cuauhtémoc, in der Straße República de Perú, beschlagnahmten die Behörden 54 Portionen mutmaßliches Kokain, 36 Portionen Marihuana sowie 500 Gramm der gleichen Substanz in loser Form. In Gustavo A. Madero führte eine Razzia in der Straße Pujato im Stadtviertel Lindavista zum Fund von 98 Portionen, die Kokain ähneln, und 70 Portionen mutmaßlicher Marihuanas; bei einem weiteren Einsatz im Fraccionamiento Torres Lindavista wurden 40 Portionen Methamphetamin sowie 102 Portionen Marihuana sichergestellt und eine Frau festgenommen.

Die vierte Operation, ebenfalls in Gustavo A. Madero in der Ayacucho-Straße, erbrachte 100 Portionen Methamphetamin, 190 Portionen Kokain, 99 Portionen einer Marihuana-ähnlichen Substanz, ein Kilogramm davon, Lang- und Kurzwaffen sowie sechs Schachteln mit Munition, wobei ein Mann und eine Frau festgenommen wurden. Im Stadtviertel Tacubaya in Miguel Hidalgo wurden unter anderem 300 Gramm Marihuana, 90 Tütchen Marihuana, 199 Portionen Kokain und 39 Portionen Crystal sichergestellt.

Abschließend beschlagnahmten die Beamten in Iztapalapa auf der Avenida Circunvalación im Stadtviertel Ejército de Agua Prieta 41 Portionen Kokain, 154 Tütchen Marihuana, zwei Beutel mit Gummibändern und 62 Tütchen Methamphetamin und nahmen drei Männer fest. An der gemeinsamen Aktion waren die Generalstaatsanwaltschaft (FGJ), SEMAR, SEDENA sowie die Nationalgarde beteiligt.

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