Tausende Schüler, die auf dem Heimweg in die Aprilferien waren, sind aufgrund von behördlichen Kontrollen des öffentlichen Nahverkehrs landesweit gestrandet. Die Motorists Association of Kenya (MAK) erklärt, dass die Maßnahme zu Fahrzeugknappheit und Fahrpreiserhöhungen geführt habe. Die Situation setzt junge Reisende Risiken aus.
Die Motorists Association of Kenya (MAK) berichtet, dass eine landesweite Razzia der National Transport and Safety Authority (NTSA) und des Kenya Police Service Tausende Schüler, die für die Aprilferien nach Hause reisen wollten, stranden ließ. In einer Erklärung vom 4. April stellte die MAK fest, dass weniger Fahrzeuge auf den Straßen die Fahrpreise in die Höhe getrieben haben, was Schüler und Passagiere dazu zwingt, um die begrenzten Plätze zu konkurrieren. "Seit Jahren warnt die MAK die Behörden davor, während der Hauptreisezeiten wie den Schulferien umfassende Razzien durchzuführen", heißt es in der Erklärung. Einige Fahrer haben laut MAK Passagiere mitten auf der Strecke zurückgelassen, um Straßensperren zu umgehen, wodurch Minderjährige gefährdet wurden. "Die unmittelbare Folge ist, dass viele Schüler an Bushaltestellen und Autobahnen ohne Transportmöglichkeit gestrandet sind", fügte der Verband hinzu. Die Durchsetzungsmaßnahmen folgen auf eine Ankündigung des National Police Service vom 31. März über verstärkte Sicherheitsvorkehrungen und intensivierte Verkehrskontrollen vor den Schulschließungen. Auch die NTSA hat Maßnahmen zur Verkehrssicherheit eingeführt. Die MAK macht den schlechten Straßenzustand für Fahrzeugmängel verantwortlich und drängt auf einen Dialog mit den Behörden.