Die Regierung und Interessenvertreter des Transportsektors haben am Dienstag eine Vereinbarung getroffen, den Matatu-Streik für eine Woche auszusetzen. Dies ermöglicht weitere Gespräche über die Kraftstoffpreise.
Der Streik, der am Montag, den 18. Mai, begann, verursachte landesweit erhebliche Störungen im Verkehr. Der Innenminister Kipchumba Murkomen gab die Aussetzung nach einem Treffen im Harambee House in Nairobi bekannt.
Die Matatu-Eigentümer warnten, dass der Streik wieder aufgenommen werden könnte, falls die Regierung ihre Zusagen nicht einhält. Der Gouverneur von Nairobi, Johnson Sakaja, wird als Garant für die Gespräche fungieren.
Super Metro hat zugesagt, die Fahrpreise nach der Senkung des Dieselpreises um 10 Ksh pro Liter nach unten anzupassen. Die Verhandlungen sollen bis zum 26. Mai fortgesetzt werden.