Die South African Transport and Allied Workers Union (Satawu) hat vor einem drohenden Busstreik vor dem Osterwochenende gewarnt, nachdem die Lohnverhandlungen mit dem South African Road Passenger Bargaining Council (Sarpbac) gescheitert waren. Die Gewerkschaft hatte im Februar einen Konflikt ausgerufen, als die Arbeitgeber ihre Forderungen nicht erfüllten und ein überarbeitetes Angebot während der jüngsten Schlichtung ablehnten.
Die South African Transport and Allied Workers Union (Satawu) warnte vor einem möglichen Busstreik, da das Osterwochenende bevorsteht. Grund dafür ist das Scheitern der Lohnverhandlungen mit dem South African Road Passenger Bargaining Council (Sarpbac). Am 18. Februar hatte die Satawu einen Konflikt ausgerufen, nachdem die Arbeitgeber die Forderungen der Busfahrer nicht erfüllt hatten. Während der Schlichtung in dieser Woche weigerte sich die Unternehmensleitung erneut, ein überarbeitetes Angebot vorzulegen, was zu einer Bescheinigung über die Nichtbeilegung des Streits führte. Dies löst eine 30-tägige Bedenkzeit aus und erfordert eine 48-stündige Streikankündigung vor jeder Aktion. Satawu drängt auf einen zweijährigen Tarifvertrag, der eine Erhöhung von 6,5 % vorsieht, während der Arbeitgeber nur 3,25 % angeboten hat[br][br]Amanda Tshemese, Leiterin der Kommunikationsabteilung von Satawu, erklärte: "Der Arbeitgeber bietet uns nur 3,25 %, und das ist eine Beleidigung für die Arbeiter und Angestellten. Wir haben Verständnis für die Herausforderungen und Schwierigkeiten des Streiks. Es ist jedoch klar, dass diese Busunternehmen es vorziehen, auf der Straße zu verhandeln."[br][br]Sollte der Konflikt eskalieren, drohen den Fahrgästen Störungen während der Hauptferienzeit.