Löhne
Petro erlässt Dekret über 23 % Mindestlohnerhöhung auf 1.750.905 $ für 2026 nach festgefahrenen Gesprächen
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Nach der erwarteten Ankündigung am 29.-30. Dezember nach gescheiterten Verhandlungen der Tripartiten Kommission —wie zuvor berichtet— hat Präsident Gustavo Petro per Dekret eine Erhöhung des gesetzlichen Monatsmindestlohns um 23 % für 2026 angeordnet und ihn auf 1.750.905 $ plus 249.095 $ Transportzuschlag (plus 24,5 %) festgelegt, insgesamt 2 Millionen $. Das Ziel ist es, lebenswichtige Familienlebenshaltungskosten zu decken, inmitten von Kritik von Wirtschaftsführern an wirtschaftlichen Risiken.
Arbeitsminister Alfred Mutua unterzeichnete am 7. Mai die entsprechenden Bekanntmachungen, die eine Erhöhung der allgemeinen Mindestlöhne um 12 Prozent und der Löhne für Landarbeiter um 15 Prozent in Kraft setzen. Der Schritt folgt auf die Ankündigung von Präsident William Ruto zum Tag der Arbeit und zielt darauf ab, den steigenden Lebenshaltungskosten entgegenzuwirken.
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Drei Tage nach der Ankündigung von Präsident William Ruto zum Tag der Arbeit, die Löhne um 12 % und den Mindestlohn im Agrarsektor um 15 % zu erhöhen, müssen Arbeitnehmer noch auf rechtliche Schritte warten, bevor sich die Änderungen in ihren Gehaltsabrechnungen niederschlagen.
Labor unions at major Japanese electronics makers have launched this year's spring wage negotiations in earnest, demanding a monthly pay scale increase of ¥18,000, surpassing last year's record-high request.
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New data from the Bureau of Labor Statistics shows consumer prices increased by 2.4% in January, below expectations, while average hourly earnings grew 3.7% over the past year. The Trump administration highlighted these trends as evidence of improving affordability under its policies. Private-sector job growth exceeded 170,000 in the month.
Der Generalsekretär der Central Organisation of Trade Unions (Cotu), Francis Atwoli, hat die kenianische Regierung in seiner Neujahrsansprache aufgefordert, den Mindestlohn für Arbeiter umgehend zu überprüfen und zu erhöhen. Er betonte die dringende Notwendigkeit, den gesetzlichen Mindestlohn zu erhöhen, der je nach Standort und Berufsgruppe variiert. Atwoli forderte zudem Arbeitgeber im Privatsektor auf, eine unterstützende Umgebung für Verhandlungen zu Kollektivverträgen (CBA) zu schaffen.
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Die mexikanische Regierung hat einen Anstieg des Mindestlohns um 13 Prozent für 2026 bestätigt, der Millionen Arbeitnehmern zugutekommt. Die Erhöhung tritt am 1. Januar in Kraft und soll die Kaufkraft stärken, ohne Inflation auszulösen.
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