SATAWU lehnt PRASAs Plan zum Abbau von 500 Arbeitsplätzen ab

Die südafrikanische Transportgewerkschaft SATAWU hat angekündigt, gegen den von der Passenger Rail Agency of South Africa (PRASA) geplanten Abbau von 500 Arbeitsplätzen vorzugehen. PRASA hat aufgrund finanzieller Engpässe Konsultationen gemäß Sektion 189 eingeleitet, doch die Gewerkschaft beharrt darauf, dass Entlassungen das letzte Mittel sein müssen. Der Stellenabbau wird die Fernverkehrsabteilung voraussichtlich am stärksten treffen.

Die Passenger Rail Agency of South Africa (PRASA) hat Konsultationen gemäß Sektion 189 mit dem Ziel eingeleitet, über 500 Arbeitsplätze abzubauen, vorwiegend in ihrer Fernverkehrsabteilung, die früher als MLPS bekannt war. Der staatliche Bahnbetreiber nannte als Grund für diesen Schritt gravierende finanzielle Schwierigkeiten und Probleme bei der Erfüllung seiner Verpflichtungen.

SATAWU-Sprecherin Amanda Tshemese äußerte entschiedenen Widerstand und erklärte, dass Entlassungen nur als absolut letztes Mittel in Betracht gezogen werden sollten. "Über 500 Mitarbeiter werden in der Fernverkehrsabteilung betroffen sein. Wir lehnen die Entlassungen ab und wehren uns dagegen", sagte sie. Tshemese fügte hinzu, dass die Gewerkschaft mit dem PRASA-Management im Gespräch sei, welches sich zwar auf finanzielle Engpässe berufe, jedoch keine Transparenz bezüglich der Finanzen des Unternehmens zeige. Sie forderte das Management dazu auf, einen soliden Plan zu entwickeln, um die Umsetzung von Sektion 189 zu vermeiden.

Die Konsultationen stellen eine weitere Herausforderung für PRASA inmitten der laufenden Bemühungen zur Stabilisierung des Betriebs dar. SATAWU hält daran fest, dass Alternativen zum Arbeitsplatzverlust zuerst geprüft werden müssen.

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