Interims-CEO von SAA skizziert Sanierungsplan ohne Rettungspaket

Der amtierende CEO Matshela Seshibe sagt, dass South African Airways durch eine bessere Unternehmensführung und optimierte Betriebsabläufe ohne staatliche Rettungsgelder wieder auf Kurs kommen kann. Er sprach über die Herausforderungen für die Fluggesellschaft und seine Prioritäten für die Zukunft.

Matshela Seshibe, der zuvor die Catering-Tochtergesellschaft Air Chefs leitete und gleichzeitig im Exekutivkomitee von SAA tätig war, hat kürzlich die Rolle des Interims-Gruppen-CEO übernommen. Er betonte, dass eine solide Unternehmensführung eine unverzichtbare Priorität sei, um das Vertrauen von Interessengruppen, Kreditgebern und Lieferanten wiederherzustellen.

Die Rechnungsprüfungsbehörde hat für die jüngsten Finanzberichte von SAA eine Haftungsausschluss-Erklärung abgegeben. Zu den Problemen zählten eine mangelhafte Buchführung, irreguläre Ausgaben in Höhe von 504,4 Millionen Rand sowie die Unmöglichkeit, Instandhaltungskosten in Höhe von 896 Millionen Rand zu verifizieren. Seshibe wies darauf hin, dass die Vielzahl an Prüfungen innerhalb kurzer Zeit wenig Spielraum für sofortige Korrekturen ließ.

Trotz dieser Probleme meldete SAA starke operative Ergebnisse. Im Geschäftsjahr 2024/25 wurden 99,6 Prozent der 18.282 geplanten Flüge durchgeführt. Air Chefs erzielte unter Seshibes früherer Leitung einen Umsatz von 372 Millionen Rand und einen Nettogewinn von 111 Millionen Rand.

SAA strebt eine Betriebsmittelfinanzierung in Höhe von 300 Millionen Rand an, betont jedoch, dass es sich hierbei nicht um eine Rettungsaktion handelt. Das Verkehrsministerium unter Ministerin Barbara Creecy hat die Fluggesellschaft angewiesen, ihren Unternehmensplan zu überarbeiten, um steigende Treibstoffkosten zu bewältigen und den Status als Unternehmen mit Fortbestand zu sichern.

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