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Crowds of protesters marching in Paris during May Day demonstrations against social system reforms, with banners and flags, ahead of 2027 election.
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1.-Mai-Proteste in Frankreich ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl

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Am 1. Mai 2026 demonstrierten Arbeiter, Gewerkschaften und linke Politiker in Paris gegen den „Abbau des Sozialsystems“ im Vorfeld der Präsidentschaftswahl 2027. Landesweit schlossen sich rund 300.000 Menschen den Protesten an, davon 100.000 in Paris. Jean-Luc Mélenchon kritisierte den Gesetzesentwurf von Gabriel Attal zur Arbeit an diesem Feiertag.

Bundeskanzler Friedrich Merz hat beim DGB-Bundeskongress in Berlin mit Zwischenrufen und Skepsis der Gewerkschafter zu kämpfen. Vor etwa 400 Delegierten verteidigte er seine Reformpläne, während DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi vor Rückschritten beim Arbeitsrecht warnte.

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Arbeitsministerin Bärbel Bas hat Gewerkschaften und Arbeitgeber aufgefordert, den Dialog über eine Reform der Arbeitszeiten wieder aufzunehmen. Sie kündigte dies auf dem Bundeskongress des DGB an.

The Catalan government has launched a pilot plan to permanently station Mossos d’Esquadra officers in 13 conflictive secondary schools to prevent youth violence. Interior councillor Núria Parlon defended the measure, but it has drawn widespread rejection from unions, families, directors, and students, who decry cuts to social educators. Only one union supports it.

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Angesichts des Drucks der Gewerkschaften hat die französische Regierung beschlossen, den paritätischen Vermittlungsausschuss zu einem Gesetzentwurf, der die Arbeit am 1. Mai in lokalen Geschäften ermöglichen sollte, nicht einzuberufen. Premierminister Sébastien Lecornu kündigte Vorschläge für diese Sektoren sowie Treffen im Matignon für diese Woche an. Arbeitsminister Jean-Pierre Farandou traf sich mit den Gewerkschaften und fordert einen intensiven sozialen Dialog.

Iberia and most of its unions have reached an agreement for a voluntary employment regulation file (ERE) affecting 996 employees, according to union and company sources. The deal includes early retirements at 80% of regulatory salary and incentivized redundancies of 35 days per year worked. It affects about 9.4% of the 10,700-strong workforce.

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Die südafrikanische Transportgewerkschaft SATAWU hat angekündigt, gegen den von der Passenger Rail Agency of South Africa (PRASA) geplanten Abbau von 500 Arbeitsplätzen vorzugehen. PRASA hat aufgrund finanzieller Engpässe Konsultationen gemäß Sektion 189 eingeleitet, doch die Gewerkschaft beharrt darauf, dass Entlassungen das letzte Mittel sein müssen. Der Stellenabbau wird die Fernverkehrsabteilung voraussichtlich am stärksten treffen.

 

 

 

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