Verkehrspolizeichef: 42 Prozent der Eid-Reisenden noch nicht nach Jakarta zurückgekehrt

Die indonesische Verkehrspolizei berichtet, dass 42 Prozent der Fahrzeuge von den Lebaran-Feiertagen 2026 noch nicht in Jakarta eingetroffen sind. Polizeichef Agus Suryonugroho erklärte, dass die Sicherheitsmaßnahmen trotz des offiziellen Endes der Operation Ketupat im Rahmen verstärkter Routineaktivitäten fortgesetzt werden. Ein zweiter Rückreisegipfel wird für den 29. März 2026 erwartet.

Semarang — Das indonesische Verkehrskorps (Korlantas) der Polizei (Polri) berichtet, dass 42 Prozent der Fahrzeuge von den Lebaran-Feiertagen 2026 noch nicht nach Jakarta zurückgekehrt sind. Der Chef der Verkehrspolizei, Irjen Pol Agus Suryonugroho, gab diese Erklärung am frühen Donnerstagmorgen (26. März 2026) am Simpang Lima in Semarang ab. „Wenn wir uns die Projektionen ansehen, sind immer noch 42 Prozent nicht in Jakarta eingetroffen. Wir steuern die Situation weiterhin“, sagte er. Obwohl die Operation Ketupat 2026 offiziell am 25. März endete, wird die Sicherheit durch verstärkte Routineaktivitäten (KRYD) aufrechterhalten, um den weiteren Rückreiseverkehr zu bewältigen. Irjen Agus erklärte, die Verzögerung sei auf die Ansammlung von Aktivitäten in den Heimatorten, Tourismusgebieten und lokale Menschenmengen in Orten wie Bandung, Bali und Greater Malang zurückzuführen. Die Polizei prognostiziert einen zweiten Rückreisegipfel für den 29. März 2026, wobei das Personal an Mautstraßen, Hauptverkehrsstraßen, Häfen und Touristenattraktionen in Bereitschaft bleibt. Während der Operation erreichte das Mudik-Spitzenaufkommen 270.315 Fahrzeuge, ein Rekordwert, der 4,62 Prozent über den 258.512 Fahrzeugen aus dem Jahr 2025 lag. Der Rückreisegipfel am 24. März 2026 verzeichnete 256.338 Fahrzeuge, was einem Anstieg von 14,68 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Verkehrstechnische Maßnahmen wie die landesweite Einbahnstraßenregelung auf der Mautstraße Kalikangkung, lokale Einbahnstraßen sowie die Nutzung der Mautabschnitte Japek Selatan und Bocimi halfen dabei, den Verkehrsfluss aufrechtzuerhalten. Prognosen zeigen, dass 3,5 Millionen Fahrzeuge die Trans-Java-Strecke in Richtung Sumatra und West-Java verlassen haben und 3,4 Millionen auf dem Rückweg sind. Der Hauptfokus liegt nun darauf, einen sicheren und geordneten Rückreiseverkehr zu gewährleisten.

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