Das indonesische Verkehrskorps schätzt, dass sich am Samstagabend nur noch 15 Prozent der Lebaran-Rückreisefahrzeuge von 2026 außerhalb von Jakarta befinden. Der Höhepunkt der Rückreisewelle ist überschritten, wobei der Verkehr durch Maßnahmen wie Einbahnstraßenregelungen und Gegenverkehrsspuren gesteuert wurde.
CIKAMPEK — Das indonesische Verkehrskorps schätzt, dass sich am Samstagabend (28.03.2026) noch 15 Prozent der Lebaran-Rückreisefahrzeuge von 2026 außerhalb von Jakarta befinden, ein Rückgang gegenüber den 22 Prozent am Morgen. Der Chef des Verkehrskorps, Irjen Pol Agus Suryonugroho, gab dies am Rastplatz KM 62 der Autobahn Jakarta-Cikampek bekannt.
"Wenn man es berechnet, waren es heute Morgen noch 22 Prozent, heute Abend sind es voraussichtlich nur noch 15 Prozent", sagte Agus. Er wies darauf hin, dass der verbleibende Verkehrsfluss hauptsächlich aus West-Java und dem Trans-Java-Korridor stammt.
Die Verkehrsbedingungen sind unter Kontrolle, wobei die lokale Einbahnstraßenregelung Stufe II von KM 263 bis KM 70 in Kraft ist und eine einspurige Gegenverkehrsregelung von KM 70 bis 55 besteht. Pläne zur Aufhebung der Maßnahmen wurden verworfen, da der Verkehrsfluss aus Zentral-Java laut Berichten der Mautstelle Kalikangkung gleichbleibend ist.
Der Chef der Nationalpolizei, General Listyo Sigit Prabowo, bestätigte, dass der Höhepunkt der Rückreise überschritten ist, wobei laut Daten von PT Jasa Marga noch 13,07 Prozent oder 385.262 Fahrzeuge ausstehen. "Insgesamt sehen wir, dass der Höhepunkt der Rückreisewelle hinter uns liegt", sagte Sigit.
Agus hob Bedenken hinsichtlich der unvorhersehbaren Südrouten sowie der dichten, aber kontrollierten Pantura- und Südküstenstraßen hervor. Der Verkehrsfluss zwischen Bakauheni und Merak verläuft nach gemeinsamer Überwachung mit dem Polizeichef reibungslos. Das Korps reguliert weiterhin dreiachsige Fahrzeuge und ist bereit, die Maßnahmen bei Bedarf zu verlängern.