Staus auf den Hauptverkehrsstraßen in Cianjur, West-Java, dominieren seit dem dritten Tag nach dem Eid-Fest (H+3), mit Warteschlangen von bis zu 18 Kilometern in Richtung Puncak-Bogor. Die Polizei von Cianjur hat verkehrslenkende Maßnahmen wie Einbahnstraßenregelungen und Straßensperrungen ergriffen, um den Stau zu lindern. Autofahrer werden auf alternative Routen über Jonggol und Sukabumi umgeleitet.
Mit Beginn des dritten Tages nach dem Eid (H+3) am Montag, den 23. März 2026, stieg das Fahrzeugaufkommen auf den Hauptverkehrsstraßen von Cianjur sprunghaft an, dominiert von Rückkehrern in Richtung Jabodetabek und Banten seit Sonntagabend. Auf der Jalan Raya Bandung-Cianjur, der Jalan Raya Puncak-Cianjur und der Jalan Raya Cianjur-Sukabumi bildeten sich von früh morgens bis abends lange Warteschlangen. Die Hauptstauzeit wurde am Abend erreicht, wobei sich auf der Strecke Puncak-Bogor aufgrund der Mischung aus Rückkehrern und Touristen, die Ziele wie Kebun Raya Cibodas und Taman Bunga Nusantara ansteuerten, Staus von bis zu 18 Kilometern bildeten. Die Gesamtzahl der Fahrzeuge belief sich an diesem Tag auf 22.000 Einheiten. Der Leiter der Verkehrspolizei von Cianjur, AKP Aang Andi Suhandi, erklärte: 'Wir haben Blockaden und lokale Einbahnstraßenregelungen eingeführt, bei denen der Verkehr zeitweise für dutzende Minuten abwechselnd gesperrt wurde, bis sich die langen Staus auflösten.' Die Polizei sperrte die Route ab Tugu Lampu Gentur und setzte eine Einbahnstraßenregelung am Puncak-Pass in Richtung Bogor durch. Die Sperrungen erfolgten situativ und wurden aufgehoben, sobald sich die Staus lichteten, dennoch hielten die Verkehrsbehinderungen bis 18:30 Uhr WIB an. AKP Aang Andi Suhandi forderte die Rückkehrer auf, die Strecke Puncak-Cianjur aufgrund des hohen Aufkommens und der erwarteten Zunahme an Tag H+4 zu meiden. Diese Maßnahmen zielten darauf ab, einen totalen Verkehrskollaps zu verhindern.