Ecuadorianische Gruppe: US-Blockade gegen Kuba verletzt Rechte

In Quito hat Ecuadors Koordinatorin für Frieden, Souveränität, Integration und Nicht-Einmischung (CPAZ) erklärt, dass die US-Blockade gegen Kuba eine langanhaltende und unmenschliche Politik ist, die dem Völkerrecht widerspricht. Die Erklärung hebt die durch das Embargo verursachten Menschenrechtsverletzungen hervor. Sie wurde am 22. November 2025 abgegeben.

Ecuadors Koordinatorin für Frieden, Souveränität, Integration und Nicht-Einmischung (CPAZ) hat eine starke Position zum US-Blockade gegen Kuba bezogen. Laut ihrer Erklärung handelt es sich bei dieser Maßnahme um eine langjährige Politik, die als unmenschlich und völkerrechtswidrig gilt.

Die Ankündigung kam aus Quito, der Hauptstadt Ecuadors, und weist auf die schädlichen Auswirkungen der Blockade auf die Menschenrechte in Kuba hin. Die CPAZ betont, dass solche externen Maßnahmen die Souveränität unabhängiger Nationen untergraben und plädiert stattdessen für Prinzipien des Friedens und der regionalen Integration.

Diese Haltung reiht sich in breitere internationale Kritiken am Embargo ein, das wiederholt von multilateralen Institutionen verurteilt wurde. Obwohl die Gruppe keine spezifischen Aktionen nannte, stärkt ihre Sichtweise die Forderungen nach Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Länder. Die Erklärung wurde am 22. November 2025 von Prensa Latina berichtet.

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