Die ägyptische Ministerin für lokale Entwicklung und Umwelt, Manal Awad, traf sich mit L’Oréal Egypt, um die Zusammenarbeit bei Nachhaltigkeit und erweiterter Herstellerverantwortung im Rahmen des Übergangs des Landes zu einer Kreislaufwirtschaft zu stärken. Bei dem Treffen wurde der Fahrplan des Unternehmens zur Senkung der CO2-Emissionen und zur Verbesserung der Abfallentsorgung geprüft.
Die ägyptische Ministerin für lokale Entwicklung und Umwelt, Manal Awad, führte Gespräche mit L’Oréal Egypt, um die Zusammenarbeit im Bereich Nachhaltigkeit zu stärken und die erweiterte Herstellerverantwortung umzusetzen, wie aus einer Erklärung des Ministeriums hervorgeht. Die Diskussion umfasste den Fahrplan des Unternehmens zur Reduzierung von CO2-Emissionen, zur Verbesserung der Abfallentsorgung, zur Steigerung des Einsatzes von recyceltem Kunststoff und zum Erreichen von Null-Abfall in den Produktionsprozessen. Awad hob die Unterstützung der Regierung für Investitionen in Umwelt- und Klimasektoren als Motoren für Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen hervor, die mit der nationalen Strategie Ägyptens für eine Kreislaufwirtschaft im Einklang stehen. Sie drängte auf eine intensivere Zusammenarbeit bei der Emissionsreduzierung, dem Handel mit Emissionszertifikaten und Sensibilisierungskampagnen für die Öffentlichkeit, um das Recycling zu fördern und Abfall zu reduzieren. L’Oréal ist seit 2009 in Ägypten tätig, hat über 100 Millionen Euro investiert und beschäftigt etwa 450 Mitarbeiter. Das Unternehmen wird vollständig mit erneuerbarer Energie betrieben, recycelt Produktionswasser und strebt an, seine Emissionsreduktionsziele für 2025 zu übertreffen. Mohamed El-Araby, CEO von L’Oréal Egypt, bekräftigte das Engagement des Unternehmens für Nachhaltigkeit und die Partnerschaft mit der Regierung für greifbare Umweltergebnisse sowie die Bemühungen in den Bereichen Gemeindeentwicklung und Stärkung von Frauen.