Ägypten schließt 42 von 46 geplanten Sanitärdeponien ab

Ägypten hat 42 von 46 geplanten Sanitärdeponien im Rahmen seiner landesweiten Reform des Systems zur Bewirtschaftung kommunaler Festabfälle fertiggestellt, sagte die Ministerin für Lokale Entwicklung und Umwelt Manal Awad während eines Treffens mit Vertretern der Arabischen Organisation für die Industrialisierung. Die Diskussion fand im Sitz der Ministerien in der Neuen Verwaltungshauptstadt statt.

Ägypten hat bedeutende Fortschritte bei der Überholung seiner Festabfallbewirtschaftung gemacht und 42 von 46 geplanten Sanitärdeponien fertiggestellt, kündigte Ministerin für Lokale Entwicklung und Umwelt Manal Awad während eines Treffens mit einer Delegation der Arabischen Organisation für die Industrialisierung (AOI) an. Die Delegation unter Leitung von Ibrahim Mahrous, Vorsitzendem der Arabischen Gesellschaft für Immobilien- und Tourismusprojekte, überprüfte den Fortschritt bei Infrastrukturinitiativen im Sitz des Ministeriums in der Neuen Verwaltungshauptstadt. Ein Ministeriumskommuniqué erläuterte, dass die Projekte den Bau fester und mobiler Umschlagstationen sowie umweltkonformer Sanitärdeponien umfassen, die in verschiedenen Gouvernoraten durch Kooperationsabkommen geliefert wurden. Neben den 42 Deponien wurden 14 mobile Umschlagstationen und 11 feste übergeben. Die AOI hat landesweit etwa 7,1 Millionen Tonnen angesammelter Altlastenabfall entfernt, in Koordination mit und finanziert vom Ministerium für Lokale Entwicklung. Pläne umfassen die Beseitigung weiterer 80.000 Tonnen Abfall in diesem Jahr sowie die Fertigstellung und Übergabe von vier weiteren Anlagen. Awad hob kürzliche greifbare Fortschritte bei der Modernisierung des Festabfallsystems hervor, einschließlich der Errichtung von Sanitärdeponien, Umschlagstationen, Recyclinganlagen und Abfallbehandlungsanlagen. Sie betonte auch die Ausweitung der Beteiligung des Privatsektors als Schlüsselfaktor zur Steigerung der Betriebseffizienz und Umweltnachhaltigkeit. Die Ministerin betonte die Notwendigkeit, die verbleibenden Projekte termingerecht abzuschließen, insbesondere Umschlagstationen und Deponierungsstandorte, und die Bemühungen zur Beseitigung historischer Abfallansammlungen fortzusetzen. Diese Maßnahmen seien, so sie, entscheidend für die Stärkung der Infrastruktur, die Verbesserung der Umwelthygiene und die Steigerung der Lebensqualität der Bürger.

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