Ägyptens Premierminister Mostafa Madbouly leitete am Montag eine Sitzung ein, um die neuesten Entwicklungen bei der Umsetzung des Ras El Hekma-Projekts an der Nordküste zu verfolgen, während die Regierung den Fortschritt bei einem ihrer führenden Küstenentwicklungsprojekte weiterhin überwacht. An der Sitzung nahmen Minister und Vertreter aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie ausführende Unternehmen teil. Madbouly betonte das Engagement der Regierung, den Fortschritt engmaschig zu überwachen, um sicherzustellen, dass die Umsetzung den genehmigten Zeitplänen folgt.
Ägyptens Premierminister Mostafa Madbouly leitete am Montag eine Sitzung ein, um die neuesten Entwicklungen bei der Umsetzung des Ras El Hekma-Projekts an der Nordküste zu verfolgen, das als neuer Entwicklungsstandort im Rahmen der umfassenderen Strategie zur städtischen Expansion Ägyptens positioniert ist. An der Sitzung nahmen teil: die Ministerin für Wohnen, Versorgung und städtische Gemeinschaften Randa El-Menshawy; Jassem Al Zaabi, Vorsitzender des Department of Finance – Abu Dhabi und Geschäftsführer sowie CEO von L’IMAD Holding Company; der stellvertretende Wohnungsminister Walid Abbas; Mohamed Al Shorafa, Vorsitzender des Abu Dhabi Department of Municipalities and Transport und Vorstandsmitglied von L’IMAD; Abdulla Al Sahi, Geschäftsführer von Modon Holding; sowie weitere Beamte.Zum Auftakt begrüßte Madbouly die Vertreter der ausführenden Unternehmen und übermittelte Grüße zum heiligen Monat Ramadan. Er betonte, dass die Sitzung das Engagement der Regierung für eine enge Überwachung des Fortschritts demonstriert, um die Einhaltung der genehmigten Zeitpläne zu gewährleisten, und beschrieb Ras El Hekma als vielversprechenden neuen Knotenpunkt an der Nordküste mit strategischer Bedeutung.Al Zaabi gab einen Überblick über die laufenden Infrastrukturarbeiten und wies darauf hin, dass Tausende von Arbeitern auf verschiedenen Baustellen eingesetzt sind. Er erläuterte den Fortschritt bei Komponenten wie dem Industriegebiet, Hotelentwicklungen und Serviceeinrichtungen. Darüber hinaus präsentierte er den Masterplan des Projekts und die Kernlemente, in denen bebauten Bereiche für Wohneinheiten, Hotelzimmer, kommerzielle Zonen, Restaurants und eine breite Palette von Freizeiteinrichtungen vorgesehen sind. Er hob die Möglichkeiten hervor, die Wettbewerbsvorteile des Gebiets und das langfristige Entwicklungspotenzial zu nutzen.