Das ägyptische Gesundheitsministerium hat mitgeteilt, dass die präsidentielle Initiative für Frauengesundheit seit ihrem Start im Juli 2019 bis November 2025 65.631.912 Besuche für Screening und Aufklärung verzeichnet hat. Diese Besuche umfassen Erstbesuche, Nachsorge und Spontanbesuche und konzentrieren sich auf die Früherkennung von Krebs und nichtübertragbaren Krankheiten. Das Ministerium fordert Frauen auf, regelmäßige Untersuchungen durchzuführen, um die Belastung für Patientinnen und den Staat zu reduzieren.
Am Samstag enthüllte das ägyptische Gesundheitsministerium die Erfolge der präsidentiellen Initiative für Frauengesundheit, die im Juli 2019 gestartet wurde. Sprecher Hossam Abdel Ghaffar erklärte, dass die Gesamtzahl der Besuche 65.631.912 beträgt, aufgeteilt in 23.137.079 Erstbesuche, 29.167.082 Nachsorgebesuche und 13.327.750 Spontanbesuche. Abdel Ghaffar betonte die Bedeutung regelmäßiger Untersuchungen und wies darauf hin, dass eine frühe Erkennung von Brusttumoren die Belastung für Patientinnen und den Staat durch kostenlose Protokolle, die internationalen Standards entsprechen, erleichtert.
Etwa 872.423 Frauen suchten Krankenhäuser für fortgeschrittene Tests auf, wobei kostenlose Leistungen in 3.663 Gesundheitseinheiten und 102 Krankenhäusern für Diagnostik verfügbar sind. Frauen können über die Hotline 15335 nachfragen. Die Initiative bietet kostenlose Brustkrebsbehandlung in 14 Ministeriumszentren und 14 Zentren, die mit dem Obersten Rat für Universitätskrankenhäuser verbunden sind, die derzeit zu Onkologieforschungszentren ausgebaut werden.
Das Programm richtet sich an Frauen über 18 Jahre und untersucht auf nichtübertragbare Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Fettleibigkeit, während es das Bewusstsein für Risiken, reproduktive Gesundheit und Familienplanung schärft. Exekutivdirektor Hatem Amin berichtete von der Erkennung von 36.048 Brustkrebsfällen, 481.422 Mammographien und der Entnahme von 55.420 Proben für Tests, wobei bestätigte Fälle kostenlose Behandlung erhalten. Zusätzlich wurden 152.846 Frauen in Primärkliniken mit mobilen Einheiten untersucht, die 60.574 Scans durchführten. Die Behandlung wird über die Krankenversicherung oder auf Staatskosten überwacht, wobei 30.098 medizinisches Personal geschult wurde und 31.783 Anfragen eingegangen sind.