Elf Tote nach Stürmen im Westkap

Mindestens 11 Menschen sind bei schweren Stürmen ums Leben gekommen, die in den vergangenen zwei Wochen Südafrikas Westkap heimgesucht haben. Überschwemmungen, Stromausfälle und Straßensperrungen trafen die Regionen Garden Route, Little Karoo, Cape Winelands und Cape Metropole schwer.

Die Stürme brachten in Teilen der Garden Route mehr als 300 Millimeter Regen, wobei Plettenberg Bay und Knysna die schwersten Schäden erlitten. Ein Sturm der Kategorie acht verursachte letzte Woche weit verbreitete Überschwemmungen, während am Montag orkanartige Winde mit Geschwindigkeiten von über 120 Stundenkilometern über George hinwegfegten und Bäume auf Wohnhäuser stürzten.

Die Bewohnerin von Knysna, Nandipha Willie, beschrieb den Verlust ihres gesamten Besitzes: „Es hat mich sehr hart getroffen, da alles, was ich hatte, zerstört wurde. Jetzt muss ich bei Null anfangen“, sagte sie. In Worcester berichteten landwirtschaftliche Gemeinschaften von weggeschwemmten Häusern und Habseligkeiten.

Die örtlichen Behörden handelten schnell, um die Versorgung wiederherzustellen. Der Bürgermeister von Knysna, Thando Matika, sagte, dass Teams daran arbeiteten, die Stromversorgung und Straßen zu reparieren. Der Katastrophenschutzbeauftragte der Garden Route District Municipality, Gerhard Otto, bestätigte, dass Wassertanks in Gebiete geschickt wurden, die nach zehn Tagen immer noch ohne Versorgung waren. Die Organisation Gift of the Givers setzte Hubschrauber und Geländewagen ein, um etwa 1 500 gestrandete Menschen mit Lebensmittelpaketen zu erreichen.

Kapstadts Bürgermeister Geordin Hill-Lewis bezeichnete das Ereignis als einen der intensivsten Stürme der letzten Jahre und verwies auf Tausende umgestürzte Bäume und beschädigte Stromleitungen. Positiv zu vermerken ist, dass die großen Staudämme in der Garden Route und der Little Karoo nun zu über 100 Prozent gefüllt sind.

Verwandte Artikel

A realistic depiction of flooding and storm damage in South Africa, with rescue efforts amid heavy rain and lightning.
Bild generiert von KI

Death toll from recent severe weather rises to 18

Von KI berichtet Bild generiert von KI

The death toll from recent severe weather across South Africa has risen to 18. Most fatalities occurred in the Western Cape amid storms that caused widespread power outages and flooding.

Floods triggered by storms in South Africa's Western Cape have killed at least 11 people and affected around 150000 residents. Premier Alan Winde reported extensive infrastructure damage and called for humanitarian aid as cleanup begins.

Von KI berichtet

Heavy rains and gale-force winds from two cold fronts battered the Western Cape on Monday, leading to at least one confirmed death, widespread flooding in informal settlements, school closures, and disruptions to power and transport.

Northern Cape Premier Dr Zamani Saul has welcomed the national government's classification of recent severe weather as a national disaster. The move follows heavy rainfall and flooding that killed three people and damaged infrastructure across several districts.

Von KI berichtet

Citrus farmers in South Africa's Eastern Cape are preparing for heavy rains forecast for later this week while still recovering from severe floods last month.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen