Fátima Bosch wegen Tanzens bei Tabasco-Parade kritisiert

Fátima Bosch, Gewinnerin von Miss Universo 2025, sorgte für Kontroverse, indem sie bei einem Begrüßungsaufzug in ihrer Heimat Tabasco tanzte, was dazu führte, dass das Personal sie vom Wagen holte. Moderatoren von 'Ventaneando' kritisierten ihr Verhalten als unangemessen für eine Schönheitskönigin. In der Zwischenzeit scherzte sie in den sozialen Medien über Betrugsvorwürfe rund um ihren Sieg.

Fátima Bosch kehrte einen Monat nach ihrer Krönung zur Miss Universo 2025 nach Mexiko zurück und nahm an ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung in Teapa, Tabasco, am 14. Dezember teil. Bei einem Begrüßungsaufzug winkte das 24-jährige Model der Menge von einem Wagen aus und bewegte sich zur Musik, was in den sozialen Medien viral ging.

In umlaufenden Videos nähert sich ein Mitarbeiter von Miss Universo Bosch, die weiter tanzt. Kurz darauf packt eine Frau aus dem Team sie an der Taille und trägt sie vom Fahrzeug herunter, was bei den Zuschauern Lachen und Verwirrung auslöst. Die Szene zog sofort Kritik in der Sendung 'Ventaneando' nach sich, wo Moderatorin Pati Chapoy sagte: „Sie sagten: ‚besser, Süße, wir halten dich mal zurück, denn das ist schon zu viel‘“. Reporter Ricardo Manjarrez fügte hinzu: „Ich denke, sie vergisst, dass sie Miss Universe ist, nicht die Karnevalsqueen; ich meine, sie ist Miss Universe (…) du hast schon bestimmte Protokolle“.

Mónica Castañeda witzelte: „Du kannst nur ‚kurz, kurz, lang, lang‘ machen (…) Twerking gehört nicht zum Protokoll“. Pedro Sola stimmte zu und sagte, sie mache „einen schlechten Eindruck“ und es brauche Protokolle für öffentliche Veranstaltungen mit Miss Universes. Bosch, Tochter von Bernardo Bosch, der mit Pemex verbunden ist, hat nicht direkt auf diese Kritik reagiert.

Inmitten von Betrugsvorwürfen mit angeblichen Absprachen mit dem Geschäftsmann Raúl Rocha Cantú und Familienbindungen teilte Bosch ein Familien-Karaoke-Video zu Bad Bunnys ‚Tití me preguntó‘. In der Bildunterschrift scherzte sie: „Skandal, die korrupte Familie reicht die Krone nicht, jetzt wollen sie einen Grammy Award kaufen“. Ehemalige Juroren wie Omar Harfouch nannten sie eine „illegale Gewinnerin“ und forderten, sie solle die Krone zurückgeben, da es Versuche gab, Stimmen zu beeinflussen. Rodrigo Goytortua, ein ehemaliger Mitarbeiter, beschrieb den Sieg als „Abkommen“ statt direkten Kauf.

Diese Kontroversen folgen auf anfängliche Beleidigungen der Moderatorin Nawat Itsaragrisil und Rücktritte einiger Kandidatinnen wie Olivia Yacé aus der Côte d'Ivoire, die mit dem Ergebnis unzufrieden war. Bosch bleibt mit ihrer Familie in Tabasco und genießt ihre Rückkehr trotz der Kritik.

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