Die FIFA-Weltrangliste der Männer für November hebt Veränderungen im globalen Fußball hervor, mit Spanien an der Spitze und Brasilien, das auf Platz fünf aufsteigt. Afrikanische Mächte wie Marokko führen den Kontinent an, während asiatische Teams wie Japan und Iran ebenfalls vorankamen. Griechenland kletterte zwei Plätze auf den 46. Rang nach den jüngsten WM-Qualifikationsspielen.
Die neuesten FIFA-Ranglisten, die im November enthüllt wurden, spiegeln die Leistungen aus jüngsten internationalen Spielen wider, einschließlich der WM-Qualifikationen. Spanien bleibt weltweit auf Platz eins, gefolgt von Argentinien auf Platz zwei und Frankreich auf Platz drei. England hält Platz vier, während Brasilien zwei Plätze auf Platz fünf kletterte und Portugal sowie die Niederlande überholte, die nun auf Platz sechs und sieben liegen. Die Top 10 wird vervollständigt durch Belgien auf Platz acht, Deutschland auf Platz neun und Kroatien auf Platz zehn. Italien ist aus den Top 10 herausgerutscht.
In Afrika führt Marokko die kontinentale Liste auf Platz 11 weltweit an und behält seine Position bei, ohne den Abstand zu vergrößern. Senegal folgt auf Platz 19 global, ist aber nach einer gemischten Pause abgerutscht. Ägypten auf Platz 34 setzt einen Abwärtstrend fort. Algerien verbesserte sich deutlich auf Platz 35, Nigeria stieg drei Plätze auf 38 und Tunesien folgte diesem Aufstieg auf Platz 40 in einer vielversprechenden Serie. Die Elfenbeinküste bleibt auf Platz 42 trotz uneinheitlicher Ergebnisse, Mali rutschte auf Platz 54 ab, DR Kongo sprang auf Platz 56 mit dem größten Zuwachs des Monats und Kamerun fiel drei Plätze auf 57.
In Asien hält Japan die Führung in der Region auf Platz 18 nach zwei Siegen. Iran kletterte einen Platz auf 20, während die Republik Korea stabil auf Platz 22 bleibt. Australien fiel auf Platz 26, während Usbekistan um fünf Plätze auf 50 vorrückte, nachdem es sich erstmals für die WM qualifiziert hat. Katar rückte ebenfalls auf Platz 51 vor und markierte seine erste leistungsbasierte WM-Qualifikation.
Die griechische Nationalmannschaft stieg zwei Plätze auf 46 mit 1.480 Punkten, gestützt durch einen Sieg gegen Schottland und ein Unentschieden gegen Belarus in den Qualifikationen.