Ein großer Brand traf den Pasar Induk Kramat Jati in Ost-Jakarta am Montagmorgen, vermutete Ursache ein elektrischer Kurzschluss in einem Plastikladen. Feuerwehrleute setzten 16 Fahrzeuge und 80 Personen ein, um die Flammen zu löschen, die sich aufgrund brennbarer Materialien rasch ausbreiteten. Bisher keine Verletzten gemeldet.
Ein Feuer brach im Pasar Induk Kramat Jati, Jalan Raya Bogor, Kelurahan Kampung Tengah, Kecamatan Kramat Jati, Ost-Jakarta, am Montag (15/12/2025) gegen 07:00 WIB aus. Der Feueralarm wurde vom Unterbezirksamt für Feuerwehr und Rettung Ost-Jakarta (Sudin Gulkarmat) um 07:24 WIB per öffentlichem Anruf erhalten. Feuerwehrkräfte von Pos Kramat Jati trafen vier Minuten später um 07:28 WIB ein und begannen um 07:29 WIB mit den Löschmaßnahmen.
Die mutmaßliche Anfangursache ist ein elektrischer Kurzschluss aus einem Plastikladen in der Nähe. Der Lkw-Fahrer Ridwan, der in der Nähe war, beschrieb den Vorfall: „Es begann in einem Plastikladen in der Nähe, Kurzschluss im Plastikladen. Ich hörte eine Explosion, mein Lkw stand zum Beladen, ich saß an einem Stand.“ Er fügte hinzu, dass das Feuer sich sehr schnell ausbreitete: „Das Feuer breitete sich so schnell aus, in Minuten, auch wegen des Windes und viel Holz und Plastik.“
Die Flammen fraßen halbpermanente Markstände, insbesondere in den Obst- und Papaya-Bereichen, mit dickem schwarzem Rauch, der hoch aufstieg. Gestapeltes Holz und Plastikmaterial beschleunigte die Ausbreitung und machte die Kontrolle schwierig. Händler gerieten in Panik und eilten, ihre Waren zu retten, während die Polizei die Leute aufforderte, zurückzubleiben, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Feuerwehr zu unterstützen.
Sudin Gulkarmat Ost-Jakarta setzte 16 Feuerwehrfahrzeuge mit 80 Mann ein. Abteilungsleiter Abdul Wahid sagte, der Hauptfokus liege darauf, das Feuer zu löschen, um eine Ausbreitung auf andere Bereiche zu verhindern. Derzeit bleibt der Brandstatus rot, Lösch- und Abkühlmaßnahmen laufen. Die genaue Ursache, Schäden und Verletzte werden noch bewertet, es gibt jedoch keine Berichte über Tote oder Verletzte. Die Öffentlichkeit wird aufgefordert, das Gebiet zu meiden und 112 im Notfall zu wählen.