Frühe Rezensionen des neuen Slasher-Films Psycho Killer fallen größtenteils negativ aus und beschreiben ihn als langweilig und uninspiriert. Der Film mit Georgina Campbell markiert das Regiedebüt von Gavin Polone. Während die meisten Kritiker ihn als veraltet empfanden, schätzten einige seine Retro-Elemente.
Der Slasher-Horror Psycho Killer, inszeniert vom erfahrenen Produzenten Gavin Polone in seinem Regiedebüt, erhielt bei Veröffentlichung vernichtende erste Kritiken. Der Film zeigt Georgina Campbell, bekannt aus Barbarian, als Highway-Patrouillefrau, die einen Serienmörder jagt. GamesRadar+ nennt den Film «abgrundtief langweilig» und «ein absoluter Reinfall». Kritiker bezeichnen ihn als «veraltet» und «uninspiriert» und heben das Fehlen von Originalität im Genre hervor. Einige wenige Rezensenten mochten jedoch die «Retro-Vibes», die klassische Slasher-Tropen heraufbeschwören. Die Rezension von The Hollywood Reporter spiegelt dies wider und fokussiert auf die hirnlose Handlung und Umsetzung in Polones Slasher. Die Geschichte dreht sich um Campbells Figur, die den Antagonisten, gespielt von Malcolm McDowell, aufspürt, wobei Details zur Rezeption der Erzählung weiterhin kritisch bleiben. Diese ersten Reaktionen vom 20. Februar 2026 deuten darauf hin, dass Psycho Killer im überfüllten Horror-Markt Schwierigkeiten hat, herauszustechen. Noch gibt es keine breiteren Kinoprognosen oder Zuschauerreaktionen, doch der Konsens neigt zur Enttäuschung bei frühen Zuschauern.