Variety rezensiert Glen Powells Thriller 'How to Make a Killing'

Eine neue Filmkritik in Variety lobt Glen Powells Leistung in 'How to Make a Killing', einer Neuinterpretation der Schwarzkomödie von 1949 'Kind Hearts and Coronets'. Unter der Regie von John Patton Ford verbindet der Film Mord, Gier und Romantik in einer satirischen Auseinandersetzung mit Reichtum und Verzweiflung. Die Kritik hebt die skurrile Erzählung und die starke Besetzung hervor, bemerkt jedoch einige uneinheitliche Elemente.

'How to Make a Killing' dient als moderne Neuinterpretation des Ealing-Studios-Klassikers 'Kind Hearts and Coronets', der britischen Schwarzkomödie von 1949 mit Alec Guinness in mehreren Rollen als Mordopfer. In dieser Version, geschrieben und inszeniert von John Patton Ford —bekannt für seinen Indie-Film von 2022 'Emily the Criminal'—, spielt Glen Powell Becket Redfellow, einen Mann aus einfachen Verhältnissen in Belleville, New Jersey, der sieben wohlhabende Cousins ins Visier nimmt, um den Familienerbe zu beanspruchen.  nnDie Handlung verfolgt Becket, wie er systematisch Hindernisse aus dem Weg räumt, beginnend mit dem Ertränken von Taylor, gespielt von Riff Law, einer Finanzfachfrau. Dann beginnt er eine Beziehung mit Ruth (Jessica Henwick), der Freundin seines nächsten Opfers Noah (Zach Woods), einem widerlichen Fotografen, der bei einer Explosion in einem Darkroom stirbt. Schichten der Intrige fügt Julia hinzu, Beckets Jugendliebe, dargestellt von Margaret Qualley mit einer Mischung aus Amoralität und Intensität. Weitere bemerkenswerte Besetzungsmitglieder sind Bill Camp als Finanz-Eldermann, Topher Grace als korrupter Megakirchen-Pastor und Ed Harris als der privilegierte Großvater Whitelaw.  nnAus der Haft erzählt, mit nur vier Stunden bis zu seiner Hinrichtung, entfaltet sich die Geschichte ohne fortschrittliche Forensik, was Becket erlaubt, der unmittelbaren Entdeckung durch einen misstrauischen Detektiv (Motsi Tekateka) zu entgehen. Der Film integriert Elemente der Wall-Street-Gier, Romantik und Satire und zieht Vergleiche zu Werken wie Park Chan-wooks 'No Other Choice' sowie den Serien 'Dexter', 'Succession' und 'Beef'. Powells Darstellung betont schnelle Intelligenz und Verspieltheit, ähnlich seiner Rolle in Richard Linklaters 'Hit Man'.  nnBei der Vorführung im Regal Union Square am 16. Februar 2026 bewertet, erhält die A24-Veröffentlichung eine R-Einstufung und läuft 105 Minuten. Die Produktion umfasst StudioCanal und Blueprint Pictures mit Musik von Emile Mosseri. Obwohl die Kritik sie als 'fleckigen Zeitvertreib' mit 'sauren Riffs über die verborgene Verderbtheit der neuen Gierkultur' beschreibt, lobt sie Qualleys belebende Präsenz und die kühne Einladung des Films, mit dem Protagonisten zu sympathisieren.

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