Variety-Rezension: 'Pretty Lethal' glänzt mit balletinfundierter Action, mangelt jedoch an narrativer Tiefe

Nach der SXSW-Premiere und vor dem Prime-Video-Start am 25. März 2026 erhält Vicky Jewsons 'Pretty Lethal' – mit Maddie Ziegler, Lana Condor und Uma Thurman in den Hauptrollen – eine gemischte Variety-Kritik. Der Film beeindruckt mit der frühen Kampfchoreografie, die Ballett und Gewalt verschmilzt, versagt jedoch bei der Aufrechterhaltung des Tempos und der Charakterentwicklung.

Wie zuvor bei der Veröffentlichung blutiger Teaser-Bilder berichtet, handelt 'Pretty Lethal' (produziert von 87North, dem Team hinter 'Bullet Train') von amerikanischen Ballerinas, die in einer abgelegenen ungarischen Herberge stranden, von Mobstern bedroht werden und sich mit tänzerisch geschulten Fähigkeiten wehren. Regie führte Vicky Jewson nach einem Drehbuch von Kate Freund, mit Ziegler als straßenerfahrener Bones, Condor als rivalisierender Princess und Thurman als Herbergsmutter Devora Kasimer, die den Konflikt auslöst. Das Ensemble umfasst Lydia Leonard, Avantika, Iris Apatow und Millicent Simmonds (die ASL verwendet, interpretiert von ihrer Schwester). Cinematography by Bridger Nelson, editing by Richard Smither, and score by Paul Leonard Morgan highlight the 88-minute USA-UK co-production, presented by Amazon MGM. Variety lobt die Eröffnungsaction als 'magnificent', wobei die Athletik der Tänzerinnen realistisch erstrahlt – weiße Outfits blutverschmiert, Spitzschuhe zu Waffen umfunktioniert – in Verteidigungskämpfen gegen übermächtige Gegner. Die Rezension kritisiert jedoch die repetitive Action ohne Weiterentwicklung, die unterentwickelten Nebenrollen, die identischen Tänzerfähigkeiten, die die Choreografie einnivellieren, sowie den abnehmenden Reiz ohne starken Höhepunkt. Während Ziegler als empowernde Hauptfigur den Film trägt, schöpft er sein hochkonzeptionelles Potential nicht voll aus.

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