French athletes Émilien Jacquelin, ski relay team, and snowboarders Léa Casta and Loan Bozzolo celebrate medals at Milan-Cortina 2026 Winter Olympics, equaling France's record haul.
French athletes Émilien Jacquelin, ski relay team, and snowboarders Léa Casta and Loan Bozzolo celebrate medals at Milan-Cortina 2026 Winter Olympics, equaling France's record haul.
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Frankreich gleicht Medaillenrekord der Winterolympics aus

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Am Sonntag, dem 15. Februar 2026, gewann das französische Team drei Medaillen bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina, womit ihr Total auf 15 stieg und sie ihren historischen Rekord aus Sotschi 2014 und Pyeongchang 2018 gleichzogen. Die Blues glänzten mit Bronze im Biathlon für Émilien Jacquelin, Silber in der Skilanglaufstaffel und Bronze im Mixed-Snowboardcross für Léa Casta und Loan Bozzolo. Trotz dieser Erfolge rutscht Frankreich auf Platz sechs in der Medaillentabelle ab.

Der Tag des 15. Februar 2026 markierte einen Wendepunkt für die französische Delegation bei den Olympischen Spielen in Mailand-Cortina. Im Biathlon sicherte Émilien Jacquelin in der Herren-Verfolgung über 12,5 km die Bronzemedaille, seine erste individuelle olympische Medaille, hinter Gold für Schwedens Martin Ponsiluoma und Silber für Norwegens Sturla Holm Laegreid. »Ich bin sehr stolz auf meine erste individuelle Medaille«, sagte Jacquelin zu France Télévisions und bedauerte zwei Fehlschüsse beim letzten Schuss, die ihm potenzielles Gold kosteten. Quentin Fillon Maillet, der nach seinem Sprint-Sieg vorn lag, beendete das Rennen unter den ersten Zehn trotz früher Fehlschüsse, während Eric Perrot knapp das Podium verpasste. In der Damen-Verfolgung gab es Enttäuschungen: Océane Michelon und Lou Jeanmonnot, gut platziert gestartet, landeten auf Platz vier und fünf nach Schießfehlern und überließen das Gold der Italienerin Lisa Vittozzi. »Die Medaille war absolut machbar, und ich habe mich selbst sabotiert«, bekannte Jeanmonnot frustriert. Im Skilanglauf brachte die Herren-4x7,5-km-Staffel Silber für Theo Schely, Hugo Lapalus, Mathis Desloges (nun dreifacher Silbermedaillengewinner) und Victor Lovera, hinter dem norwegischen Team um Johannes Hoesflot Klaebo und vor Italien. »Wir schreiben die Geschichte Schritt für Schritt«, jubelte Desloges. Schließlich holten Léa Casta und Loan Bozzolo im Mannschafts-Mixed-Snowboardcross Bronze hinter Großbritannien (Gold) und Italien (Silber) und egalisierten damit den Rekord von 15 Medaillen (4 Gold, 7 Silber, 4 Bronze) nach neun Wettkampftagen. Andere Wettbewerbe zeigten Schwächen, wie die 2:10-Niederlage im Eishockey gegen Kanada oder das Aus im Skispringen für die Französinnen. Trotz dieser drei Medaillen bleibt Frankreich auf Platz sechs, hinter Norwegen (23 Medaillen) und Italien (21). Der französische Biathlon erreicht mit acht Medaillen einen Rekord bei diesen Spielen.

Was die Leute sagen

Reaktionen auf X zum Ausgleichen des französischen 15-Medaillen-Rekords bei den Winterolympics Mailand-Cortina 2026 sind vorwiegend feierlich und heben die Bronzen von Émilien Jacquelin in der Biathlon-Verfolgung sowie des Duos Léa Casta/Loan Bozzolo im Mixed-Snowboardcross und das Silber in der Langlaufstaffel hervor. Offizielle Verbands- und Medienaccounts äußern Stolz über die historische Leistung Mitte der Spiele. Einige Nutzer äußern gemischte Empfindungen und nennen Enttäuschungen wie verlorene Vorsprünge und Fehlschüsse im Frauen-Biathlon, bekräftigen aber den Gesamterfolg trotz Platz sechs in der Medaillentabelle.

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