Wintersport
Drei Tote bei Lawinenabgängen in Österreich
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Bei Lawinenabgängen in Tirol und Vorarlberg in Österreich sind drei Wintersportler ums Leben gekommen, darunter zwei Deutsche. Die Unfälle ereigneten sich auf Touren und abseits gesicherter Pisten trotz hoher Lawinengefahr. In Salzburg überlebte ein Betroffener.
Das deutsche Biathlon-Team hat die Weltcupsaison erstmals ohne einen Sieg abgeschlossen. Philipp Nawrath belegte im abschließenden Massenstart in Oslo den zweiten Platz, nur 3,7 Sekunden hinter Sieger Johan-Olav Botn. Insgesamt gab es nur neun Podestplätze in 69 Rennen.
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Am Sonntag, dem 15. Februar 2026, gewann das französische Team drei Medaillen bei den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina, womit ihr Total auf 15 stieg und sie ihren historischen Rekord aus Sotschi 2014 und Pyeongchang 2018 gleichzogen. Die Blues glänzten mit Bronze im Biathlon für Émilien Jacquelin, Silber in der Skilanglaufstaffel und Bronze im Mixed-Snowboardcross für Léa Casta und Loan Bozzolo. Trotz dieser Erfolge rutscht Frankreich auf Platz sechs in der Medaillentabelle ab.
Erhebliche Lawinengefahr besteht in den südlichen Jämtland-Bergen und dem westlichen Härjedalen, laut Lavinprognoser.se. Gefährliche Bedingungen werden durch Windplatten verursacht, die unter Belastung Lawinen auslösen können. Die Warnungen gelten bis Dienstag 18:00 Uhr.