Frankreich stellt bei kühlem Wochenendwetter auf Sommerzeit um

Frankreich stellt in der Nacht von Samstag auf Sonntag auf Sommerzeit um, während das Wetter von Regen am Samstag und Aufheiterungen in kühler Luft am Sonntag geprägt sein wird. Die Temperaturen bleiben unter den saisonalen Normalwerten. La chaîne Météo prognostiziert eine Regenfront, die am Samstag über das Land zieht.

In der Nacht vom 28. auf den 29. März werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt: Um 2 Uhr morgens wird es 3 Uhr, womit der Wechsel auf die Sommerzeit vollzogen wird. Am Samstag, dem 28. März, zieht laut La chaîne Météo eine Front von Südwesten nach Nordosten, vom Baskenland bis ins Elsass, über Frankreich hinweg und bringt kühle Luft mit sich. Auf diesem Weg wird Regen erwartet, in den Bergen je nach Gebirgszug mit Schnee ab 600 bis 1200 Metern Höhe. Im Südosten wehen Mistral und Tramontane stark mit Böen von 80 bis 90 km/h. Die Morgenstunden sind kühl mit Werten von 1 bis 8 °C von Nord nach Süd. Am Nachmittag erreichen die Höchstwerte bei Regen im Südwesten und Nordosten 6 bis 12 °C, während sie im sonnigen Südosten bei 16 bis 18 °C liegen; dies sind 2 bis 3 °C unter den Normalwerten. Am Sonntag, dem 29. März, beruhigt sich das Wetter und es wird trockener. Die kühlen Bedingungen halten an, wobei vom Zentrum bis zum Nordosten Frostgefahr besteht. Im Westen in der Nähe des Atlantiks werden Aufheiterungen vorhergesagt. Im Mittelmeerraum halten die starken Winde von Mistral und Tramontane mit Böen von 90 bis 100 km/h an. Die Tiefstwerte liegen zwischen 0 und 7 °C, die Höchstwerte zwischen 10 und 14 °C, was weiterhin unter den saisonalen Normalwerten liegt.

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