Frank Alexander Hutapea hat seinen Vater, Hotman Paris Hutapea, öffentlich in den sozialen Medien kritisiert. Die Kritik folgte auf Hotmans Entscheidung, den ehemaligen JAMPIDSUS Febrie Adriansyah rechtlich zu vertreten.
Die Kontroverse begann, als Hotman Paris während einer Pressekonferenz bei der Generalstaatsanwaltschaft ankündigte, dass er als Rechtsbeistand für Febrie Adriansyah tätig werde. Hotman erklärte, er erwarte kein Honorar, da der Mandant sich hohe Gebühren nicht leisten könne.
Frank antwortete auf den Beitrag eines Nutzers, indem er die Aussage seines Vaters als übertriebene Imagepflege bezeichnete. Er verwies zudem auf das Programm Hotman 911, das seiner Meinung nach lediglich als Marketinginstrument genutzt werde.
Frank enthüllte, dass er seit etwa einem Jahr nicht mehr mit Hotman kommuniziert habe und seine eigene Anwaltskanzlei eröffnet habe. Hotman reagierte darauf, indem er Videos von Dankesbekundungen von Klienten teilte, denen durch das Programm geholfen wurde.