Bertrand Peto veröffentlichte am 14. Juni 2026 auf Instagram Erklärungen zur Verteidigung von Ruben Onsu. Er warf Sarwendahs Familie vor, Hass zu verbreiten und Treffen zwischen Vater und Kind einzuschränken.
Bertrand Peto forderte ein Mitglied der Familie von Sarwendah dazu auf, die Bemühungen einzustellen, Hass gegen Ruben Onsu zu schüren. Er schrieb, dass Ruben lediglich geschwiegen habe, obwohl sein Einkommen fast zwei Jahre lang gezielt gekürzt worden sei.
In einem weiteren Beitrag enthüllte Bertrand, dass er und seine Geschwister einst dazu aufgefordert worden seien, gestresst zu wirken, als Ruben Onsu zum Islam konvertierte. Er gab an, dass die vermittelte Lehre nicht mit seinen Erfahrungen beim Zusammenleben mit seinem Vater übereinstimme.
Ruben Onsu erklärte, er wolle die Kinder ohne Vermittler persönlich treffen. Er merkte an, dass die Gespräche über Rechtsbeistände noch andauern.
Der Vorsitzende der Nationalen Kommission für Kinderschutz, Agustinus Sirait, mahnte, dass Kinder aufgrund der negativen Auswirkungen auf ihre psychische Gesundheit nicht in die sozialen Medien hineingezogen werden sollten.