Erick Thohir, PSSI Chairman, speaking passionately against racism in youth football at a press conference.
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Erick Thohir bekräftigt, dass im Jugendfußball kein Platz für Rassismus ist

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PSSI-Vorsitzender Erick Thohir verurteilte Rassismus nach einem Vorfall in der Elite Pro Academy U-20, an dem Fadly Alberto vom Bhayangkara FC beteiligt war. Der Spieler gab an, Opfer rassistischer Beleidigungen geworden zu sein, bevor er gegen Rakha Nurkholis von Dewa United trat. Erick betonte die Notwendigkeit einer frühzeitigen Charakterbildung bei jungen Spielern.

Der Vorfall ereignete sich während eines Spiels der Elite Pro Academy (EPA) U-20 zwischen dem Bhayangkara FC und Dewa United. Fadly Alberto behauptete, er habe rassistische Beleidigungen von der Bank der Gegner erhalten, was zu seinem „Kung-Fu-Tritt“ gegen Rakha Nurkholis führte.

Am 22. April 2026 sagte Erick Thohir in Jakarta: „Die FIFA und die PSSI tolerieren keinerlei rassistische Äußerungen im Fußball. Spieler müssen von klein auf mit den Prinzipien von Fairplay, Antirassismus, Toleranz, Disziplin und Respekt gegenüber dem Schiedsrichter geformt werden.“

Er betonte, dass Jugendwettbewerbe emotional reife Spieler mit starkem Charakter entwickeln sollten. Erick forderte die Liga-Betreiber, Vereine und Offiziellen auf, die Charakterbildung neben den technischen Fähigkeiten zu stärken.

Fadly entschuldigte sich öffentlich für sein Handeln. Beide Vereine, Bhayangkara FC und Dewa United, trafen sich, um den Konflikt zu entschärfen und wählten eine friedliche Lösung. „Ich schätze es, dass beide Vereine Einheit und Zusammenhalt priorisiert haben. Dies muss eine Lektion für alle Spieler sein“, erklärte Erick.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zu Erick Thohirs Verurteilung von Rassismus im Jugendfußball konzentrieren sich auf den EPA U-20-Vorfall, der die angeblichen rassistischen Beleidigungen gegen Fadly Alberto und dessen Kung-Fu-Tritt beinhaltet. Die Meinungen gehen auseinander: Einige fordern Beweise für die Rassismusvorwürfe, andere erkennen die Provokation an, verurteilen aber die Gewalt, während Forderungen nach harten Sanktionen und besserer Bildung laut werden.

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